Jerome Boateng Mats Hummels Sami Khedira Thomas Muller Germany 2018

FC Bayern München - News und Transfergerüchte: Löw sortiert drei FCB-Stars aus, kommen Xavier Amaechi und Aaron Wan-Bissaka?

FC Bayern München hat im Titelkampf in der Bundesliga die Steilvorlage von Borussia Dortmund genutzt: Nach dem 1:2 des BVB beim FC Augsburg besiegte der FCB Borussia Mönchengladbach eindrucksvoll mit 5:1 und liegt nun in der Tabelle punktgleich mit Dortmund an der Spitze.

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So dominieren aktuell auch nicht die sportlichen Schlagzeilen, sondern die Berichte über mögliche Transfers. Während RB Leipzigs Timo Werner seit Wochen als Neuzugang gehandelt wird, taucht nun auch der Name von Aaron Wan-Bissaka (Crystal Palace) auf.

Für einen Paukenschlag sorgte zudem Bundestrainer Joachim Löw, der drei Weltmeister von 2014 aussortiert. Alle drei spielen beim FCB.

Der FC Bayern München am Dienstag: Alle wissenswerten News und Gerüchte zum FCB gibt es hier!


Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng nicht mehr für Deutschland


Bundestrainer Joachim Löw hat sich dazu entschieden, drei langjährige Leistungsträger auszusortieren. Dabei handelt es sich um Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller vom FC Bayern München.

Löw stellte in einem Statement bei der Bild-Zeitung klar, dass er nicht mehr auf die Weltmeister von 2014 setzt: "2019 ist für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft das Jahr des Neubeginns. Wir wollen den Umbruch, den wir Ende letzten Jahres eingeleitet haben, fortsetzen. Nicht mehr im Kader der Nationalmannschaft werden Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sein. Es war mir ein wichtiges Anliegen, den Spielern und Verantwortlichen des FC Bayern meine Überlegungen und Planungen heute persönlich zu erläutern", erklärte er.

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Nach Serge Gnabrys Verlängerung: Die Vertragslaufzeiten der Bayern-Stars


Serge Gnabry hat seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2023 verlängert: Wie lange laufen die Arbeitspapiere der anderen FCB-Stars? Goal zeigt's!

Hier gibt es die gesamte Liste.


Xavier Amaechi zu München? Arsenal-Talent soll ein Kandidat sein


Mit der auferlegten Transfersperre gegen den FC Chelsea rückt ein Wechsel von Außenstürmer Callum Hudson-Odoi zum FC Bayern immer weiter in die Ferne. Der Daily Mirror meldet nun, dass die Bayern wohl einen Notfallplan bereithalten.

In Xavier Amaechi vom FC Arsenal hätte der Rekordmeister demnach einen Außenstürmer mit ähnlichem Profil ausgemacht. Der 18-Jährige spielt in der zweiten Mannschaft der Gunners zumeist auf dem Flügel und wusste dort, wie schon Hudson-Odoi, vor allem durch seine Schnelligkeit und technischen Fähigkeiten auf sich aufmerksam zu machen.

Amaechi kam in dieser Saison achtmal zum Einsatz und hat dabei drei Tore und fünf Assists beigesteuert. Der Youngster hat allerdings noch bis 2022 Vertrag bei Arsenal. Für einen Transfer müsste man also tief in die Tasche greifen - was der jüngst von Uli Hoeneß angekündigten Transferoffensive aber nicht widersprechen würde.

Xavier Amaechi ArsenalGetty Images

Serge Gnabry verlängert beim FC Bayern bis 2023


Offensivmann Serge Gnabry vom FC Bayern hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister vorzeitig bis 2023 verlängert. Das gaben die Münchner am Dienstagmorgen in einer Pressemitteilung bekannt.

Gnabry, dessen ursprüngliches Arbeitspapier noch bis 2020 gültig war, erklärte: "Ich fühle mich sehr, sehr wohl hier. Es macht mit der Mannschaft sehr viel Spaß. Ich hoffe natürlich auf viele Titel und tolle Momente - und freue mich auf eine gute Zukunft mit dem FC Bayern."


Aaron Wan-Bissaka zum FC Bayern München?


Die beiden Bundesliga-Top-Klubs Borussia Dortmund und Bayern München haben angeblich Interesse an Wilfried Zaha beziehungsweise Aaron Wan-Bissaka vom englischen Erstligisten Crystal Palace. Das berichtet Sky Sports News.

Während die Dortmunder wohl Zaha ins Visier genommen haben, soll sich hingegen der FCB mit Shootingstar Wan-Bissaka beschäftigen. Der Brite startete in der laufenden Saison richtig durch, kam in 26 von 29 möglichen Premier-League-Begegnungen zum Einsatz.

Doch etwaige Abnehmer müssten auch für ihn tief in die Tasche greifen. Wan-Bissaka hatte sein Arbeitspapier vor rund einem Jahr noch bis 2022 ausgedehnt.

Aaron Wan-Bissaka Crystal Palace

Beckenbauer: Direktes Duell zwischen FCB und BVB entscheidet den Titelkampf


Franz Beckenbauer hat den BVB Kampf um die Meisterschaft noch nicht abgeschrieben. "Die Meisterschaft entscheidet sich meiner Meinung nach am 6. April im direkten Duell", sagte Beckenbauer der Bild mit Blick auf das Topspiel zwischen Rekordmeister Bayern München und dem BVB.

Der frühere Präsident des FC Bayern sieht seinen langjährigen Klub jedoch in einer aufsteigenden Form. "Das Gefühl, dass die Bayern die Kurve nach oben kriegen, habe ich schon. Auch wenn sie noch nicht da sind, wo ich sie gerne sehen würde", sagte er. An eine mögliche Wiederholung des Triples, das dem Klub 2013 gelungen war, will Beckenbauer aber noch nicht denken: "So weit ist es noch lange nicht."

Paco Alcacer Javi Martinez Borussia Dortmund Bayern Munchen Bundesliga 11/10/18Getty Images

FC Bayern: Javi Martinez ist der Spieler des Monats



Bayern München: Konkurrenz im Poker um Timo Werner aus Liverpool?


Der FC Liverpool ist offenbar an einer Verpflichtung von Nationalspieler Timo Werner interessiert. Das berichtet die britische Tageszeitung The Guardian.

Der Angreifer von RB Leipzig sei eine von mehreren Optionen, die Liverpool in Betracht ziehe. Die Reds würden im Buhlen um Werner in erster Linie mit dem FC Bayern München konkurrieren.

TIMO WERNER RB LEIPZIGGetty Images

FC Bayern: Uli Hoeneß stichelt angeblich gegen Schuhwerk von Joshua Kimmich


Nationalspieler Joshua Kimmich musste nach dem souveränen 5:1-Sieg des FC Bayern bei Borussia Mönchengladbach offenbar Sticheleien von Präsident Uli Hoeneß einstecken. Der Grund: Kimmichs Schuhwerk.

Während der Partie rutschte Kimmich mehrfach aus, weshalb sich Hoeneß den 24-Jährigen nach Abpfiff in den Katakomben schnappte. "Du musst mal Adidas-Schuhe anziehen. Dann fällst du nicht so oft hin", wird der Präsident von der Bild-Zeitung zitiert.

Joshua Kimmich FC Bayern 270119

Borussia Mönchengladbach vs. Bayern München: Die Highlights



Eberl: "Hoffentlich wird der FC Bayern nicht zum zweiten Manchester United"


Max Eberl prognostiziert dem FC Bayern München einen schwierigen Führungswechsel. Als mahnendes Beispiel nennt der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach Manchester United .

Mit dem Abschied von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge steht dem deutschen Rekordmeister in den kommenden Jahren der Beginn einer neuen Ära bevor. "Der FC Bayern ist ihr Lebenswerk. Wenn sie eines Tages nicht mehr an der Kommandobrücke stehen, wird der FC Bayern anders sein", sagte Eberl im Interview mit der tz .

Dass solch prägende Vereinsikonen nicht immer ersetzt werden können, zeige ein "mahnendes Beispiel" aus England: "Hoffentlich wird der FC Bayern nicht zum zweiten Manchester United", sagte Eberl.

Er sah bei den Red Devils nach dem Abschied des langjährigen Trainers und Managers Sir Alex Ferguson einen Identitätsverlust: "Er hat den Klub 25 Jahre lang an die Weltspitze geführt – und dann geht innerhalb von drei Jahren alles verloren, was dieser Klub je verkörpert hat."

Eberl Gladbach 10082017Getty Images
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