Bayern-Boss Hoeneß kann Schweinsteiger-Wechsel nachvollziehen

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Der Weltmeister verlässt Europa und wechselt in die USA. Von seinem Ex-Verein bekommt er dafür Verständnis entgegengebracht.

Für Uli Hoeneß, Präsident vom FC Bayern München, kommt der Wechsel von Bastian Schweinsteiger zu Chicago Fire in die Major League Soccer (MLS) nicht überraschend.

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"Das war auf Dauer kein Zustand für ihn. In Manchester immer nur das fünfte Rad am Wagen zu sein, damit kann ein Mann wie Bastian Schweinsteiger nicht zufrieden sein", so Hoeneß bei Sky Sport News HD: "Er ist ein Global-Player geworden, der sich auf der ganzen Welt zurecht findet. So kann man seine Karriere beenden."

Auch sein ehemaliger Teamkollege vom FC Bayern, Franck Ribéry, freut sich: "Jetzt wird er wieder Spaß haben. Es ist gut für ihn und für seinen Kopf. Es war eine schwierige Situation für ihn. Viele haben nicht verstanden, warum er in Manchester nicht so viel gespielt hat."

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