Nach Attacke auf Bus: So verhinderte Boca-Vizepräsident Paolini eine Tragödie

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Getty/Goal
Die Fan-Attacke auf den Bus der Boca Juniors hätte noch schlimmer enden können. Das beherzte Eingreifen von Vizepräsident Paolini verhinderte dies.

Boca Juniors' Vizepräsident Horacio Paolini hat während der Attacken auf den Bus der Mannschaft auf dem Weg zum Stadion von River Plate am Samstagabend eine wohl noch schlimmere Tragödie verhindert.

"Ein Stein hat das Glas durchbrochen und mich in den Rippen getroffen, ich habe die Kontrolle verloren", erklärte Busfahrer "Gringo" bei Radio Continental: "Paolini hat das Lenkrad übernommen. Hätte er das nicht getan, hätte es eine Tragödie geben können."

Boca Juniors geschockt: "Wollten zu einem Fußballspiel und nicht in den Krieg"

Einige Anhänger von Erzrivale River Plate hatten den Teambus mit Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen, zahlreiche Spieler mussten daraufhin verletzt im Krankenhaus behandelt werden.

"Es sah aus, als würde eine Armee auf uns warten", erklärte Gringo. "Wir dachten eigentlich, wir kommen zu einem Fußballspiel und nicht in den Krieg."

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Das für Samstag um 21 Uhr angesetzte Spiel wurde nach einer zweimaligen Verschiebung endgültig abgesagt und soll nun am Sonntag um 21 Uhr (17 Uhr Ortszeit) nachgeholt werden.

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