Real Madrids Klub-Legende Raul hat von Lionel Messi geschwärmt, der lange Jahre für den Erzrivalen der Blancos, den FC Barcelona, aufgelaufen war. Raul schätzte den Argentinier als besser als die beiden ehemaligen Real-Stars Cristiano Ronaldo und Zinedine Zidane ein.
Getty"Lässt das Unmögliche leicht aussehen": Legende von Real Madrid findet Lionel Messi besser als Cristiano Ronaldo
Getty/GOALMessi oder Ronaldo? Die Debatte geht immer weiter
Messi und Ronaldo lieferten sich viele Jahre lang epische Duelle auf dem Platz und auch im Kampf um die größten individuellen Auszeichnungen. Zusammen gewannen sie 13 Ballons d'Or und prägten mit ihrer Rivalität fast zwei Jahrzehnte.
Der Argentinier und auch CR7 sind aktuell immer noch in Top-Form. Messi hat seinen Vertrag beim MLS-Cup-Sieger Inter Miami bis 2028 verlängert. Ronaldo steht indes noch bis 2027 bei Al-Nassr in Saudi-Arabien unter Vertrag.
ImagoWarum Raul Messi vor Ronaldo, Zidane und R9 einstuft
Raul, der in 714 Einsätzen 323 Tore für Real Madrid erzielte, spielte während seiner Zeit in der spanischen Hauptstadt mit zahlreichen Legenden zusammen. Dennoch schätzt er Messi höher ein als alle anderen.
Wie Mundo Deportivo berichtet, sagte er dem TV-Kanal EDYYN: "Ich hatte das Glück, mit Spielern wie Zidane, Cristiano, Ronaldo, Figo zu spielen, aber ich denke, Messi ist der Beste. Er ist ganz anders. Er lässt alles leicht aussehen, er lässt das Unmögliche leicht aussehen, als würde er gerade mit seinen Freunden auf der Straße spielen."
GettyAuch Raul schwärmt von Barcelonas Wunderkind Lamine Yamal
Als legitimer Nachfolger von Lionel Messi beim FC Barcelona gilt inzwischen Lamine Yamal. Auch Raul hält große Stücke auf den 18-Jährigen, der bereits 2024 mit Spanien Europameister wurde. Er sagte der spanischen Sportzeitung AS: "Wir alle wissen, dass er ein wichtiger Spieler sein wird, aber Lamine wird nicht der Alleinunterhalter in der spanischen Nationalmannschaft sein. Es gibt erfahrenere Spieler, die ihm helfen müssen, damit er auf dem Platz die Hauptrolle spielen kann und nicht unter dem Druck steht, uns in jedem Spiel allein retten zu müssen. Wir müssen ihm seinen Freiraum lassen."