player-image

SofianeBoufal

SofianeBoufalcarrera

trayectoria en club

TemporadaClub
25/26
Le HavreLe Havre
14
801
3
1
Ligue 1Ligue 1
14
801
3
1
25/26
Union St.GilloiseUnion St.Gilloise
13
261
2
0
Liga de CampeonesLiga de Campeones
4
83
1
0
First Division AFirst Division A
9
178
1
0
24/25
Union St.GilloiseUnion St.Gilloise
23
911
4
0
Europa LeagueEuropa League
5
234
1
0
First Division AFirst Division A
18
677
3
0
22/23
AngersAngers
13
834
3
4
Ligue 1Ligue 1
13
834
3
4
21/22
AngersAngers
29
2329
4
8
Ligue 1Ligue 1
29
2329
4
8
20/21
AngersAngers
14
733
0
1
Ligue 1Ligue 1
14
733
0
1
19/20
SouthamptonSouthampton
20
764
2
0
Premier LeaguePremier League
20
764
2
0
18/19
Celta VigoCelta Vigo
35
2085
3
3
Primera DivisiónPrimera División
35
2085
3
3
17/18
SouthamptonSouthampton
26
1219
2
2
Premier LeaguePremier League
26
1219
2
2
16/17
SouthamptonSouthampton
29
1327
1
2
Europa LeagueEuropa League
2
54
0
0
Premier LeaguePremier League
24
1104
0
1
Carabao CupCarabao Cup
3
169
1
1
15/16
LilleLille
29
2327
5
11
Ligue 1Ligue 1
29
2327
5
11
14/15
LilleLille
14
1012
6
3
Ligue 1Ligue 1
14
1012
6
3

Trayectoria internacional

TemporadaEquipo
2023
MoroccoMorocco
3
140
0
0
Copa Africana de NacionesCopa Africana de Naciones
3
140
0
0
2022
MoroccoMorocco
7
474
0
0
World CupWorld Cup
7
474
0
0
2021
MoroccoMorocco
3
199
0
2
Copa Africana de NacionesCopa Africana de Naciones
3
199
0
2
2019
MoroccoMorocco
3
111
0
0
Copa Africana de NacionesCopa Africana de Naciones
3
111
0
0

Clave

Llave

Partidos jugados
Minutos jugados
Goles
Asistencias

Preguntas frecuentes

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.