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GermanBerterame

GermanBerteramecarrera

trayectoria en club

TemporadaClub
2026
Inter Miami CFInter Miami CF
14
1046
2
5
Major League SoccerMajor League Soccer
14
1046
2
5
25/26
MonterreyMonterrey
24
2068
3
13
Liga MXLiga MX
24
2068
3
13
2025
MonterreyMonterrey
6
488
1
4
Leagues CupLeagues Cup
2
175
1
1
Mundial de ClubesMundial de Clubes
4
313
0
3
24/25
MonterreyMonterrey
32
2681
1
16
Liga MXLiga MX
32
2681
1
16
2024
MonterreyMonterrey
2
165
1
0
Leagues CupLeagues Cup
2
165
1
0
23/24
MonterreyMonterrey
25
1780
2
9
Liga MXLiga MX
25
1780
2
9
2023
MonterreyMonterrey
2
166
1
5
Leagues CupLeagues Cup
2
166
1
5
22/23
MonterreyMonterrey
31
2344
5
10
Liga MXLiga MX
31
2344
5
10
21/22
Atletico de San LuisAtletico de San Luis
33
2850
3
16
Liga MXLiga MX
33
2850
3
16
20/21
Atletico de San LuisAtletico de San Luis
30
2383
0
8
Liga MXLiga MX
30
2383
0
8
19/20
Atletico de San LuisAtletico de San Luis
23
1350
0
6
Liga MXLiga MX
23
1350
0
6
18/19
Patronato de ParanaPatronato de Parana
14
1079
1
4
Copa de la Liga ProfesionalCopa de la Liga Profesional
2
180
0
1
Liga ProfesionalLiga Profesional
12
899
1
3
17/18
San LorenzoSan Lorenzo
4
73
0
0
Liga ProfesionalLiga Profesional
4
73
0
0

Clave

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Preguntas frecuentes

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.