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Paulo Dybala news

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FBL-EUR-C3-ROMA-MIDTJYLLAND

Dybala a 'mix of dream & reality' as Boca confirm plan to sign Roma star

Boca Juniors have publicly confirmed their ambitious interest in signing Roma forward Paulo Dybala, sparking a frenzy of speculation in Argentina. Club director Marcelo Delgado described the potential transfer as a complex mix of "dream and reality" but insisted the Buenos Aires giants are prepared to make a significant effort to secure the World Cup winner.

Neymar Santos 2025

‘We’ll wait for him!’ - Neymar sees another transfer door open

Neymar has seen another transfer door open in front of him, with Boca Juniors captain Leandro Paredes claiming that the Argentine outfit are prepared to “wait” for the Brazilian superstar. Neymar is in the process of running down his contract during a second spell at Santos, with it previously being suggested that he could reunite with Lionel Messi at Inter Miami once hitting free agency.

Winners and losers of the weekend GFX

Mbappe, Frank & 10 winners and losers from the weekend

The latest round of action across Europe's 'Big Five' leagues has predictably produced a plethora of talking points, with Arsenal, Bayern Munich and Real Madrid all in fine form. The Gunners are six points clear at the top of the Premier League after scoring yet another set-piece goal, and keeping another clean sheet, in their 2-0 victory at Burnley. Meanwhile, both Bayern and Real have five-point leads in Germany and Spain, respectively, after comfortable wins over the weekend.

US Sassuolo Calcio v AS Roma - Serie A

Dybala earns special praise after stellar outing against Sassuolo

After defeating Sassuolo in the Serie A, Roma head coach Gian Piero Gasperini has heaped praise on Argentine forward Paulo Dybala for his performance. The Gialorossi edged past their Italian counterparts 1-0 in an away game as the 31-year-old secured the solitary goal, keeping the capital club level on points with Napoli at the top of Serie A.

Jota tribute

📽️ | Dybala & Ranieri lay flowers at Anfield in tribute to Jota

The football community continues to mourn the loss of Liverpool forward Diogo Jota, with AS Roma's Paulo Dybala, accompanied by veteran manager Claudio Ranieri and sporting director Frederic Massara, arrived at Anfield to lay a bouquet of flowers at the growing memorial dedicated to Jota. The Portuguese international and his younger brother, André Silva, tragically lost their lives in a car accident in Spain in early July.

Frequently asked questions

Vincent Jean Mpoy Kompany wurde am 10. April 1986 in Ukkel - einer an Brüssel angrenzenden belgischen Gemeinde geboren. Aus einer Hochhaussiedlung im berüchtigten Quartier Nord in Brüssel ging es für ihn raus in die große, weite Welt des europäischen Fußballs.

Und wie er das hat. Vincent Kompany galt einige Zeit lang, als einer der besten Innenverteidiger Europas. Er war nicht nur physisch stark, sondern auch intelligent und technisch versiert. Auch seine Führungsstärke wurde immer wieder hervorgehoben, sowohl im Verein als auch der belgischen Nationalmannschaft.

Der ehemalige Star-Innenverteidiger startete seine Karriere in der Jugend des RSC Anderlecht, wo er mit 17 Jahren sein Debüt bei den Profis gab. Über den Hamburger SV und die Bundesliga schaffte er den Sprung zu Manchester City. Hier blieb Kompany elf Jahre lang und gewann mit den Skyblues so ziemlich jeden Titel den es gibt. Zur Saison 2019/20 wechselte er zurück zu seinem Heimatverein Anderlecht, wo er als Spielertrainer fungierte.

Seine Trophäensammlung als Trainer ist noch nicht mit der als Spieler vergleichbar - der Belgier hat aber noch reichlich Zeit in seiner noch jungen Trainerkarriere. Mit Anderlecht schaffte er es zwar ins Pokalfinale, musste sich dort aber Genk geschlagen geben. Bei seiner zweiten Station, dem FC Burnley, lief es besser und Kompany konnte mit dem Club den 1. Platz in der EFL Championship und Aufstieg in die Premier League feiern. Zur Saison 2024/25 übernahm er das Zepter beim FC Bayern München und wurde Deutscher Meister. Im Sommer folgte noch der Gewinn des Supercups.

Der Verteidiger konnte in seiner Karriere noch nie die Champions League gewinnen - weder als Spieler noch als Trainer. Man City war erst einige Jahre nach seinem Weggang erfolgreich, mit dem FC Bayern möchte er diese Saison aber endlich den Henkelpott in den Händen halten.

Bei Anderlecht coachte Kompany seinen ehemaligen Mitspieler und französischen Nationalspielr Samir Nasri, so wie den jetzigen City-Profi Jeremy Doku. Ebenfalls nun in Manchester beheimatet ist sein ehemaliger Burnley-Keeper James Trafford. Die ganz großen Starts hat Kompany aber erst jetzt bei den Bayern unter seiner Fittiche. Harry Kane, Jamal Musiala, Manuel Neuer, Joshua Kimmich - die Liste könnte man noch weiter fortsetzen.

Genug Geld um sich keine Sorgen mehr machen zu müssen. In seiner langen Karriere gehörte er bei Manchester City als Kapitän zu den bestbezahltesten Spielern der Premier League. Und auch bei seinen Trainerstationen Burnley und jetzt in München verdient Kompany gutes Geld - sein Basisgehalt bei den Münchnern wird auf 7 Millionen pro Jahr geschätzt. Sein Vermögen wird von diversen Medien zwischen 45 und 55 Millionen Euro geschätzt.

Mit seiner Frau hat der Trainer des FCB drei Kinder. Das älteste davon ist seine Tochter Sienna, welche im Juni 2010 auf die Welt kam. Im Oktober 2013 und Oktober 2015 folgten seine beiden Söhne Kai und Caleb. Seine Kinder wachsen aber - so gut wie möglich - in einem von der Öffentlichkeit relativ geschützten Umfeld auf.

Der ehemalige Innenverteidiger ist seit Juni 2011 mit der Engländerin Carla Higgs verheiratet. Kompany lernte seine Frau kurz nach seinem Wechsel zu City in Manchester kennen. Carla ist ausgebildete Anwältin, jedoch nicht mehr als solche tätig. Generell gibt es wenig Infos zu seiner Frau, welche auch in den Sozialen Medien nicht wirklich aktiv ist.

Noch nie. Aber der Belgier hat gerade erst seine erste Trainer-Saison auf Weltklasseniveau hinter sich. Für die Spielzeit 2024/25 wird er ihn nicht bekommen, Kompany befindet sich nicht unter den fünf nominierten Trainern.

Ja, das hat er. Vor allem in seiner Zeit bei Manchester City sprachen seine Mannschaftskollegen immer wieder über "Vinnie", wenn Kompany gemeint wurde. Ein weiter Spitzname des Belgiers lautet "Obama" und spielt auf die Ähnlichkeit als Führungsfigur mit dem ehemaligen US-Präsidenten an.