Real Oviedo

Real Oviedo Standings

LaLiga crestLaLiga

Key:
  1. Champions League
  2. UEFA Europa League
  3. Europa Conference League Qualification
  4. Relegation
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Barcelona crestBarcelona30251480295176
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2Real Madrid crestReal Madrid30223564283669
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3Villarreal crestVillarreal30184854351958
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4Atletico Madrid crestAtletico Madrid30176750302057
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5Real Betis crestReal Betis30111274437745
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6Celta Vigo crestCelta Vigo30111184437744
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7Real Sociedad crestReal Sociedad30118114645141
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8Getafe crestGetafe30125132731-441
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9Osasuna crestOsasuna30108123637-138
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10Espanyol crestEspanyol30108123644-838
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11Athletic Bilbao crestAthletic Bilbao30115143243-1138
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12Girona crestGirona30910113244-1237
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13Rayo Vallecano crestRayo Vallecano30811112935-635
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14Valencia crestValencia3098133445-1135
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15Deportivo Alaves crestDeportivo Alaves3088143243-1132
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16Mallorca crestMallorca3087153648-1231
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17Sevilla crestSevilla3087153750-1331
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18Elche crestElche30611133847-929
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19Levante crestLevante3068163450-1626
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20Real Oviedo crestReal Oviedo3059162148-2724
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.