Timo Werner spricht über Abschied: Werde bei RB Leipzig kein Weltklasse-Stürmer

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Wenn es nach Timo Werner geht, muss er nochmals den Klub wechseln, um das nächste Level zu erreichen. Doch ein RB-Abschied hat ihm zufolge noch Zeit.

Nationalspieler Timo Werner hat offen über einen möglichen Abschied von RB Leipzig gesprochen. Im Interview mit der WELT offenbarte der Stürmer, dass er sich durchaus vorstellen könne, die Sachsen zu verlassen, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen.

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"Um ein Weltklassespieler zu werden, muss ich auf Klubebene wahrscheinlich in einer noch besseren Mannschaft spielen", schildert Werner seine Zukunftspläne. Im Anschluss relativierte der Stürmer diese Wechselabsichten und stellte klar, dass dabei ein Wechsel aber keinesfalls sofort ein Thema werden muss: "Ich habe noch vier oder fünf Jahre, um zu lernen. Und um dann Weltklasse zu werden." 

In den vergangenen Tagen kamen Spekulationen auf, wonach der FC Bayern München Interesse an einer Verpflichtung Werners haben könnte - für eine große Summe.

Werner sieht sich nicht auf einer Ebene mit Lewandowski und Co.

"So ehrlich möchte ich sein. Naby Keita ist bei uns auch nicht Weltklasse geworden, das wird er jetzt vielleicht bei Liverpool", so Werner weiter. Außerdem sieht er sich selbst aktuell nicht in einer Kategorie mit Robert Lewandowski, Luis Suarez oder Antoine Griezmann. "Um Weltklasse zu werden, muss man große Spiele spielen, wie zum Beispiel das Finale oder Halbfinale der Champions League", so der 22-Jährige.

Im Moment arbeitet Werner mit der Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft hin. Das erste Gruppenspiel der Deutschen ist am 17. Juni gegen Mexiko. 

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