Spurs-Coach Pochettino verrät: Wollte nach dem verlorenen Champions-League-Finale nicht mehr außer Haus gehen

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Im Juni verlor Tottenham das CL-Finale gegen den FC Liverpool. Mauricio Pochettino brauchte etwas Zeit, um die bittere Niederlage zu verdauen.

Mauricio Pochettino, Trainer von Premier-League-Klub Tottenham Hotspur, hat verraten, wie groß die Enttäuschung über das verlorene Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool (0:2) war.

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"Ja, es war sehr schwer", antwortete der 47-Jährige auf die Frage, wie er die bittere Niederlage im CL-Endspiel vom 1. Juni verkraftet habe: "Ich habe am nächsten Tag einen Zug von Madrid nach Barcelona genommen. Danach habe ich zehn Tage daheim verbracht und wollte gar nicht erst rausgehen. Es war hart, weil man so nah dran war."

Im Finale von Madrid waren es Mohamed Salah und Divock Origi, die die Reds zum lang ersehnten Titel schossen.

Pochettino über CL-Finale: "Waren besser wie Liverpool"

Vor allem die Art und Weise der Niederlage war für Pochettino schwer zu verarbeiten. "Wir hatten drei unglaubliche Wochen, in denen wir uns auf dieses Endspiel vorbereitet haben. Ich glaube, dass wir eigentlich besser waren als Liverpool. Aber in diesem nicht gerade hochklassigen Finale haben Kleinigkeiten den Unterschied gemacht", so der Argentinier weiter.

Nun will sich Pochettino mit seinen Spurs aber wieder auf die neue Saison konzentrieren, die bereits in den Startlöchern steht. Anfang August geht es mit der Premier League wieder los.

Klopp Pochettino - Totenham Liverpool

Pochettino: Fokus auf die neue Saison mit Tottenham

"Wenn man im Urlaub ist, denkt man jeden Tag an das Gleiche, aber wenn man wieder trainiert, dann rücken die schlimmen Erinnerungen in den Hintergrund. Wenn man wieder nach vorne blickt, dann brennt das Feuer auch wieder", so der Spurs-Coach abschließend.

Für die Londoner geht es am Dienstag nach München, wo der Audi Cup auf dem Programm steht. 

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