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Senegal vs. Tunesien: TV, LIVE-STREAM, Aufstellungen, Highlights - alles zur Übertragung des Halbfinals des Afrika-Cup 2019

Im Halbfinale des diesjährigen Afrika-Cups trifft Senegal auf Tunesien. Anstoß der Partie ist am Sonntag, den 14. Juli, um 18 Uhr im Stadion des 30. Juni in Kairo.

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Senegal hat das Halbfinale durch einen 1:0-Sieg im Viertelfinale gegen Benin erreicht. Idrissa Gueye (70.) vom englischen Premier-League-Klub FC Everton erzielte dabei den entscheidenden Treffer für das Team von Trainer Aliou Cisse.

Die tunesische Nationalmannschaft setzte sich derweil gegen Madagaskar durch (3:0) und steht damit erstmals seit 2010 wieder in der Runde der letzten vier.

Wer sichert sich den Einzug ins Finale?

Halbfinale im Afrika-Cup: In diesem Artikel erfahrt Ihr, wo die Begegnung zwischen Senegal und Tunesien übertragen wird. Zudem gelangt Ihr hier direkt zu den Mannschaftsaufstellungen, sobald sie feststehen.


Senegal vs. Tunesien: Das Afrika-Cup-Halbfinale im Überblick


Duell

Senegal - Tunesien

Datum

Sonntag, 14. Juli 2019 || 18 Uhr

Ort

Stadion des 30. Juni, Kairo (Ägypten)

Zuschauer

30.000 Plätze


Senegal vs. Tunesien: Den Afrika-Cup im TV sehen - geht das?


Zunächst die schlechte Nachricht für diejenigen, die das Halbfinale im Afrika-Cup vor dem eigenen Fernseher verfolgen möchten: Leider wird die Partie zwischen Senegal und Tunesien nicht live im TV übertragen.

Der Grund dafür ist, dass sich kein TV-Sender - weder die öffentlich-rechtlichen Kanäle wie ARD oder ZDF, noch die Pay-TV-Sender Sport1 oder Sky- die Rechte an der Übertragung am Afrika-Cup gesichert hat.

Dementsprechend muss man auf einen LIVE-STREAM zurückgreifen, um das Duell zwischen Senegal und Tunesien anschauen zu können. Sämtliche Informationen hierzu findet Ihr im folgenden Abschnitt.

Tunisia Ghana AFCON 2019

Senegal vs. Tunesien: Das Afrika-Cup-Halbfinale heute im LIVE-STREAM


Aufgrund der Tatsache, dass das Halbfinale zwischen Senegal und Tunesien nicht im TV gezeigt wird, kann man die Partie ausschließlich via LIVE-STREAM anschauen - und zwar bei DAZN.

Der Streamingdienst hat sich die Übertragungsrechte für sämtliche K.o.-Spiele des Afrika-Cups gesichert und zeigt dementsprechend auch die Partie Senegal vs. Tunesien live und in voller Länge. 

Senegal vs. Tunesien: Den Afrika-Cup live auf DAZN sehen

Die Übertragung beginnt bei DAZN bereits wenige Minuten vor Anpfiff, der um 21 Uhr erfolgen wird. Kommentiert wird das Spielgeschehen von Max Siebald, der von Experte Lutz Pfannenstiel unterstützt wird.

Um Zugriff auf den LIVE-STREAM zu bekommen, benötigt Ihr lediglich ein Abonnement bei DAZN. Im Rahmen eines kostenlosen Probemonats könnt Ihr das gesamte Programm zunächst vier Wochen ausprobieren.

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Im Anschluss an den Gratismonat kostet das DAZN-Abo danach 9,99 Euro im Monat. Um die LIVE-STREAMS abrufen zu können, benötigt Ihr lediglich die passende DAZN-App, die unter den folgenden Links heruntergeladen werden kann:

Das gesamte Live-Programm von DAZN findet Ihr zudem in einer stets aktuellen Übersicht auf unserer Seite.​


Senegal gegen Tunesien im Afrika-Cup: Die Highlights auf DAZN


Ihr habt das Halbfinale zwischen Senegal und Tunesien verpasst? Kein Problem. Bei DAZN könnt Ihr nicht nur die Live-Übertragung verfolgen, sondern Euch auch die gesamten Highlights der Begegnung anschauen.

Der Highlight-Clip wird bereits kurze Zeit nach Abpfiff zur Verfügung gestellt und ist dann auf der Plattform von DAZN online.

Zudem besteht die Möglichkeit, die kompletten 90 Minuten des Halbfinal-Duells Senegal vs. Tunesien nochmal im Re-Live zu Gemüte führen.

Senegal Africa CupGetty Images

Senegal vs. Tunesien: Die Aufstellungen


Das ist die Aufstellung des Senegal: 

Gomis - Gassama, Kouyate, Koulibaly, Sabaly - Gueye, N’Diaye, Saivet - Diatta, Niang, Mane

Mit dieser Aufstellung geht Tunesien in die Partie:

Hassen - Dräger, Bronn, Meriah, Haddadi - Sassi, Skhiri, Ben Mohamed - Khazri, Khenissi, Msakni


Senegal vs. Tunesien: Der Vorbericht zum Halbfinale im Afrika Cup - "Das große Abenteuer soll weitergehen"


Zwei Schritte sind es noch bis zum Titel: Der deutsch-französische Trainer Gernot Rohr träumt vom Sieg beim Afrika-Cup mit der Nationalmannschaft Nigerias. 

Zumindest für Gernot Rohr ist das Ende des Madagaskar-Märchens im Viertelfinale des Afrika-Cups keine schlechte Sache. Denn nun kann sich der Coach der nigerianischen Nationalmannschaft sicher sein, dass er sich in Ruhe auf die kommenden Partien mit seinem Team vorbereiten kann - und dass ihm daheim kein Zwist mit seiner Ehefrau Fabrinah, einer gebürtigen Madagassin, droht.

Also liegt Rohrs Fokus nun auf dem Halbfinale gegen Algerien am Sonntag (21.00 Uhr/DAZN), wie der Coach der "Super Eagles" im Gespräch mit dem SID betonte: "Unser großes Abenteuer soll weitergehen." Den zweiten Finalteilnehmer ermitteln bereits ab 18.00 Uhr am Sonntag der Senegal und Tunesien, das den großen Außenseiter Madagaskar am Donnerstagabend in der Runde der letzten Acht bezwungen hatte.

Zwei Siege fehlen Nigeria mit Rohr noch zum Titel. "Meine Mannschaft ist mental stark und sehr diszipliniert. Das hat man in Afrika nicht so oft", sagte der 66-Jährige, der erstmals in seiner langen Laufbahn beim Afrika-Cup im Halbfinale steht. Seit fast zehn Jahren arbeitet er auf dem Kontinent. Gabun, der Niger und Burkina Faso waren seine ersten Stationen, doch die Erfolge mit Nigeria stellen diese in den Schatten.

Im Viertelfinale gegen Südafrika (2:1) überraschte das Team den Coach mit einer konzentrierten Leistung. Auch Algerien wird seiner Mannschaft alles abverlangen, meinte Rohr. Und wäre der Titel nicht schon Anreiz genug, wollen die nigerianischen Geschäftsmänner Aliko Dangote und Amaju Pinnick auch einen finanziellen Anreiz schaffen. Nach Angaben des Verbandspräsidenten Amaju Pinnick zahlen die beiden Milliardäre 75.000 Dollar (etwa 66.600 Euro) für jedes weitere Tor, das das Team erzielt.

Für Rohr selbst wäre der "Sieg im Endspiel ein Höhepunkt" - aber beileibe nicht der Abschluss einer Laufbahn, die vor 30 Jahren als Nachwuchscoach bei Girondins Bordeaux begann. "Meine Reise ist noch nicht zu Ende, sie soll weitergehen, solange die Gesundheit mitspielt", sagte Rohr, der sich kein persönliches Limit setzt: "Ich habe auch nach so vielen Jahren immer noch Freude an meinem Beruf. Und das darf gern noch ein bisschen so bleiben." Gern würde er Nigeria zur WM-Endrunde 2022 in Katar führen, prognostizieren mag er das nicht.

Denn kaum jemand weiß besser als der einstige Bundesliga-Profi, wie wenig Verträge wert sein können. Der aktuelle Kontrakt in Nigeria läuft noch bis 2020, doch das ist alles andere als eine Garantie dafür, dass der gemeinsame Weg auch wirklich noch ein Jahr lang beschritten wird.

Aber dank glänzender Kontakte wird Rohr ein begehrter Trainer in Afrika bleiben. Der aktuelle Verlauf des Turniers hat ihn überdies in seiner Meinung bestärkt, dass auf diesem Kontinent noch viel fußballerisches Potenzial auszuschöpfen ist: "Das Niveau ist so hoch wie noch nie. Und das, obwohl erstmals 24 statt 16 Mannschaften teilnehmen." Der Titel wäre unter diesen Umständen also gleich doppelt wertvoll

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