Bundesligist SC Paderborn zeigt sich trotz der Aufregung um die letztlich geplatzte Zusammenarbeit mit RB Leipzig weiterhin offen für eine Kooperation mit anderen Vereinen. "Wir tauschen uns auch weiterhin mit anderen Klubs intensiv aus, daran hat sich nichts geändert", sagte SCP-Geschäftsführer Martin Hornberger dem Sportbuzzer.
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Aus der gescheiterten Kooperation mit Ligakonkurrent RB habe der Aufsteiger seine Lehren gezogen. "Wir haben gelernt, in Zukunft bei solchen Entscheidungen die Fans früher in den Dialog einzubauen und einige Dinge differenzierter zu betrachten", sagte Hornberger.
Markus Krösche von RB Leipzig: "Die Kooperation war überhaupt kein Eigentor"
Der 57-Jährige verwies gleichzeitig aber darauf, dass die Kooperation mit den Sachsen nicht nur am Widerstand der Fans gescheitert sei. "Auch ein weiterführender Austausch zwischen uns und RB Leipzig" habe zum Scheitern geführt.
Zuletzt hatte sich auch der ehemalige Sportdirektor der Paderborner, Markus Krösche, zu dem gescheiterten Projekt geäußert. Im Interview mit Goal und SPOX betonte der Leipzig-Manager, dass die gescheiterte Zusammenarbeit "kein Eigentor" gewesen sei. Das Aus begründete Krösche damit, dass man festgestellt habe, "dass das Thema Kooperation inhaltlich nicht so darstellbar ist, wie man sich das während des ersten Austauschs vorgestellt hat."




