Radja Nainggolan rechnet mit Roma-Verantwortlichen ab: "Dass es vorbei ist, ist nicht meine Schuld"

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Radja Nainggolan wechselte in diesem Sommer von der Roma zu Inter. Jetzt spricht er über den Grund für seinen Abschied aus der Ewigen Stadt.

Radja Nainggolan hat über seinen Wechsel von der AS Rom zu Inter Mailand gesprochen. Der Belgier zeigte sich äußerst enttäuscht über das Verhalten der Giallorossi-Verantwortlichen und rechnete schonungslos mit seinem Ex-Klub ab.

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"Dass es vorbei ist, ist nicht meine Schuld, zumindest nicht vollständig", verriet er im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport und ergänzte: "Ich war enttäuscht von einigen Verhaltensweisen, die ich als Mann nicht akzeptieren kann. Ich fand heraus, dass sie sich mit ausländischen Klubs einig  waren, die ich nie akzeptieren würde."

Radja Nainggolan: "Sie haben Dinge hinter meinem Rücken getan"

Der Mittelfeldmann erklärte weiter: "Ich fühlte mich wie ein unbedeutender Spieler behandelt, sie haben Dinge hinter meinem Rücken getan." 

In seiner neuen Heimat scheint sich Nainggolan allerdings durchaus wohlzufühlen. "Zuerst habe ich den Wechsel bedauert, aber ich wurde hier sehr herzlich empfangen", so der 30-Jährige abschließend.

Die Nerazzurri hatten im abgelaufenen Transferfenster 38 Millionen Euro für die Dienste des 30-maligen Nationalspielers nach Rom überwiesen. In der aktuellen Saison kam er in acht Pflichtspielen zum Einsatz, bislang steuerte er einen Treffer und eine Vorlage bei.

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