Barca-Präsidentschaftskandidat Freixa würde Neymar nicht zurückholen: "Gehört nicht zu den besten 30 in Europa"

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Eine Rückkehr von Neymar von PSG zum FC Barcelona steht weiterhin im Raum. Sollte Toni Freixa Präsident werden, kommt es wohl nicht dazu.

Präsidentschaftskandidat Toni Freixa hat betont, dass der FC Barcelona sich nicht mehr um eine Rückkehr von PSG-Superstar Neymar bemühen würde, sollte er im kommenden Frühjahr zum neuen Barca-Präsidenten gewählt werden.

"Schaut man auf seine Leistungen, gehört Neymar momentan nicht einmal zu den 30 besten Spielern in Europa", sagte Freixa bei Cadena SER. "Wenn ich Präsident wäre, würde ich ihn nicht verpflichten."

Neymar zurück zu Barca? "Wir sind von niemandem abhängig"

Ohnehin sei "das Wichtigste an Barcelona Barcelona selbst. Wir sind von niemandem abhängig", so Freixa weiter. Neymar war 2017 für die Weltrekordablöse von 222 Millionen Euro nach vier Jahren bei Barca nach Paris gewechselt. Bei den Franzosen hat der 28-jährige Brasilianer noch Vertrag bis Sommer 2022, in den vergangenen Transferperioden gab es stets Spekulationen über eine Rückkehr ins Camp Nou.

Freixa tritt im März 2021 an, um Josep Maria Bartomeu als Präsident des FC Barcelona zu beerben. Bartomeu hatte Ende Oktober seinen Rücktritt erklärt.

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