Mauro Icardi will offenbar vor Gericht gegen seinen Verein Inter Mailand vorgehen. Das berichtet La Repubblica. Der Argentinier will seinen bis 2021 laufenden Vertrag demnach aufgrund von 'Mobbing' frühzeitig beenden.
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Icardi spiele in den Plänen des neuen Nerazzurri-Trainers Antonio Conte keine Rolle, heißt es weiter. In der vergangenen Saison hatte Icardi wiederholt Schwierigkeiten mit Inter, nachdem er sich offenbar weigerte, zu einem Spiel zu reisen.
Daraufhin fand der 26-Jährige unter dem damaligen Trainer Luciano Spalletti lange Zeit keine Berücksichtigung mehr, wobei Icardi offiziell mit einer Knieverletzung ausgefallen war.
