Schalke-Manager Christian Heidel nach Hamann-Kritik: "Deshalb sitzt er im Studio - und nicht auf der Trainerbank"

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Schalke-Manager Heidel hat auf die Kritik von TV-Experte Hamann geantwortet und die destruktive Herangehensweise bei RB Leipzig verteidigt.

Christian Heidel, Manager des Vizemeisters Schalke 04, hat die harsche Kritik des TV-Experten Dietmar Hamann bissig gekontert. "Ich weiß nicht, was mit Hamann im Studio los war", sagte Heidel nach dem 6:5 im Elfmeterschießen im Zweitrunden-Spiel des DFB-Pokals beim 1. FC Köln: "Er hat es nicht verstanden, deshalb sitzt er auch im Studio - und nicht auf der Trainerbank."

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Ex-Nationalspieler Hamann hatte die Schalker Spielweise nach dem jüngsten 0:0 in der Liga bei RB Leipzig bei Sky als "unterirdisch und blamabel" bezeichnet. Diese Bewertung störte Heidel, sie sei "ungerecht", sagte er und betonte: "Unsere Idee war, in Leipzig zu punkten. Alle, die versuchen, in Leipzig mitzuspielen, gehen unter. Die kriegen vier, fünf, sechs Dinger."

Heidel verteidigt destruktive Herangehensweise: "Sind komplett falsch weggekommen"

In Leipzig hatten die Schalker sich nahezu komplett auf die Defensive beschränkt, das Kurzpassspiel und das Zentrum gemieden. "Dass das nicht schön aussieht, verstehe ich total", sagte Heidel. Doch mit dieser destruktiven Herangehensweise hätte S04 den Sachsen die "größte Stärke komplett genommen", betonte er: "Es war mir nochmal wichtig zu betonen, dass wir komplett falsch weggekommen sind in diesem Spiel."

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