Auf der Suche nach einem neuen zentralen Mittelfeldspieler wird der FC Bayern München mit Barcelonas Sergio Busquets in Verbindung gebracht. Wie die spanische Zeitung AS berichtet, könnte der 32-Jährige ein Kandidat für einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister sein. Voraussetzung dafür sei allerdings ein ablösefreier Wechsel des früheren Welt- und Europameisters.
Busquets ist noch bis 2023 an Blaugrana gebunden, könnte beim FC Barcelona aber Umstrukturierungen zum Opfer fallen, um finanziellen Spielraum für weitere Transfers zu schaffen. Nach Informationen von Goal und SPOXist an einem Wechsel zu den Bayern jedoch nichts dran.
Fragezeichen bei Tolisso und Roca
Unbestritten ist jedoch, dass die Münchner nach den Abgängen von Javi Martinez und Aushilfsmittelfeldspieler David Alaba nach Verstärkungen im Zentrum suchen. Corentin Tolisso (26) ist oft verletzt, Marc Roca (24) konnte noch nicht nachweisen, dauerhaft eine Verstärkung für die Bayern zu sein. Aktuell stehen in Joshua Kimmich und Leon Goretzka nur zwei zentrale Mittelfeldspieler von Weltklasseformat im Kader.
Zuletzt wurde der Champions-League-Sieger von 2020 mit einer Verpflichtung von Supertalent Eduardo Camavinga von Stade Rennes in Verbindung gebracht. Für den 18-Jährigen würde jedoch vermutlich eine Ablösesumme von über 40 Millionen Euro fällig werden, zudem soll er sich Gerüchten zufolge bereits für Paris Saint-Germain entschieden haben.
Auch Liverpools Georginio Wijnaldum war zuletzt ein Thema in München, mit dem Niederländer soll es sogar bereits Gespräche gegeben haben. Beim 30-Jährigen, dessen Vertrag bei den Reds am 30. Juni ausläuft, stehen die Zeichen aber auf einen Wechsel zum FC Barcelona.




