Am Schluss der Transferperiode kochten rund um den FC Bayern München die Gerüchte noch einmal kurz hoch. Ein Tauschgeschäft von Jerome Boateng und PSG-Star Julian Draxler war im Gespräch. Der Mittelfeldspieler dementierte nun, dass es Kontakt zwischen ihm und dem FCB gegeben habe.
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Nationalspieler Mats Hummels hat derweil vor dem Länderspiel gegen Frankreich Bundestrainer Joachim Löw gestärkt und diesen unter anderem gegen die Kritik des langjährigen Bayern-Kapitäns Philipp Lahm verteidigt. Lahm lobte unabhängig davon in einer spanischen Zeitung Ex-FCB-Coach Pep Guardiola.
Den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung des FCB mit Boateng und Niklas Süle begrüßte Hummels ausdrücklich.
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James verabschiedet sich emotional von Jose Pekerman
"Ich kann dir nur für alles danken, was du für Kolumbien getan hast. Du hast uns den Glauben zurückgegeben", so James weiter. Er selbst sei dank Pekermans Ratschlägen "auf allen Ebenen gewachsen", erklärte James und bezeichnete den 69-Jährigen als einen "der wichtigsten Menschen meiner Karriere".
GettyImagesPhilipp Lahm lobt Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola
Der spanischen Marca sagte Lahm: "Pep ist ein Super-Trainer. Niemand kann Gegner und Spielkonzepte so gut analysieren wie er."

Kritik an Joachim Löw: Mats Hummels widerspricht Ex-Bayern-Kapitän Philipp Lahm
Mit der Kritik am Führungsstil von Bundestrainer Joachim Löw kann Mats Hummels wenig anfangen. Die dahingehenden Aussagen Philipp Lahms gingen "etwas am Thema vorbei", sagte der Bayern-Profi, der mit Lahm in München und in der Nationalelf zusammenspielte, im kicker .
Hummels erklärte: "Es ist nicht so, dass der Bundestrainer alles durchgehen lässt und wir tun und lassen können, was wir wollen. Er legt Wert auf bestimmte Sachen. Werden die eingehalten, ist er sehr verständnisvoll. Aber insgesamt beruht unser Umgang miteinander auf einem gegenseitigen Vertrauen und Verständnis, das der Bundestrainer von uns immer bekommen wird."
GettyJulian Draxler: Kein Kontakt zu Bayern München
Bei einem Anruf der Bayern würde er jedoch "weder kategorisch Nein sagen, noch würde ich alles stehen und liegen lassen".
GettyBayern: Mats Hummels froh über Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung
Mats Hummels hat den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung des FC Bayern München gelobt. Der 29-Jährige hat kein Problem damit, hin und wieder auf der Ersatzbank Platz zu nehmen.
GettyObwohl der 29-Jährige beim Saisonauftakt gegen Hoffenheim nur auf der Bank saß, sieht Hummels den Konkurrenzkampf in der Münchner Innenverteidigung positiv. "Ich denke, dass alle drei unglaublich stark sind. Das ist für mich kein großer Widerspruch", sagte Hummels der Sport Bild . Im Kampf um einen Platz in der Startelf von Niko Kovac brauche der Weltmeister "keinen Bonus". Jeder Spieler sitze mal auf der Bank. "Es wäre sehr überheblich den anderen beiden gegenüber, wenn ich es nicht akzeptieren würde, einmal nicht zu spielen. Denn Jerome und Niki sind einfach sensationelle Innenverteidiger."
Korb für Kroatien: Bayern-Talent Stanisic will für Deutschland spielen
HNS-Direktor Sreten Cuk erklärte der Vecernji List : "Vor ein paar Tagen haben wir mit seinem Vater gesprochen und der hat uns davon unterrichtet, dass Josip für Deutschland spielen möchte. Offensichtlich hat er diese Entscheidung unter Druck seines Vereins getroffen."

Bayern im Titelkampf: Müller will "so wenig Spannung wie möglich"
Nach zwei Spieltagen ist der FC Bayern auch in der neuen Bundesliga-Saison schon wieder Tabellenführer, grüßt von ganz oben. Die Fans fürchten abermals gähnende Langeweile im Titelrennen, Thomas Müller ist das aber herzlich egal.

"Wir wollen wieder vorneweg marschieren und die Liga dominieren. Dass wir das Potential dafür haben, ist klar", sagte Müller der Bild und stellte klar: "Wir sind keine Bundesliga-Fans, wir sind die Spieler. Und deswegen müssen wir schauen, dass so wenig wie möglich Spannung aufkommt.“
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GettyEr fuhr fort: "Löw hat auf seiner Pressekonferenz fast alle Schuld auf sich genommen. Das zeigt seinen feinen Charakter, aber intern sollte und wird er einen anderen Ton anschlagen."
Durch DFL- und UEFA-Prämien: Bayern winken Rekordeinnahmen
Bayern München könnte durch die neuen Vermarktungsverträge von Europäischer Fußball-Union (UEFA) und Deutscher Fußball Liga (DFL) alleine über deren Prämienzahlungen in dieser Saison Rekordeinnahmen von rund 240 Millionen Euro verbuchen. Wie der kicker berichtet, winken dem deutschen Rekordmeister neben den 113,4 Millionen Euro aus den nationalen (65,4) und internationalen (48,0) Vermarktungsrechten der Bundesliga bei einem Gewinn der Champions Leaguezusätzlich mehr als 123,4 Millionen Euro.
Insgesamt verteilt die UEFA aus den ab dieser Spielzeit gültigen neuen Vermarktungsverträgen über die Rekordsumme von 3,25 Milliarden Euro Gelder in Höhe 2,04 Milliarden Euro an die Teilnehmer der Champions League und 510 Millionen Euro an die Europa-League-Starter.
Die ganze Meldung findet Ihr hier.
getty ImagesHoeneß rät PSG: "Würde den Sportdirektor austauschen"
Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat die Kritik des deutschen Rekordmeisters an Paris St. Germain erneuert . "Ich würde Paris St. Germain raten, seinen Sportdirektor auszutauschen. Dieser Mann ist kein Aushängeschild für diesen Verein. Wenn PSG ein Weltklub sein will, kann sich der Verein einen solchen Sportdirektor nicht leisten", sagte Hoeneß im kicker über Antero Henrique.
Die Bayern stören sich am Verhalten des französischen Spitzenklubs und von Henrique (50) bei den Verhandlungen um Jerome Boateng, aber auch um Renato Sanches. Angeblich hatte PSG in der vergangenen Woche Interesse am jungen Portugiesen gezeigt, einen Tag um die Transferentschädigung gefeilscht - sich dann aber nicht mehr gemeldet. Bei Boateng hatte Paris 38 Millionen Euro geboten, die Bayern wollten rund 50 Millionen.




