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FC Bayern München, News und Transfergerüchte: Neuer peilt Comeback gegen Leipzig an, kommt Werner im Sommer?

12:20 MESZ 17.04.19
Manuel Neuer Bayern Munchen 2019
Hakim Ziyech sorgt mit Ajax in der CL für Furore, die Bayern werben wohl sehr intensiv um ihn. Neuer will gegen Leipzig zurückkehren. Alle FCB-News.

Mit der Champions League hat der FC Bayern München für diese Saison zwar nichts mehr zu tun, dafür hat der deutsche Rekordmeister weiterhin gute Chancen auf das nationale Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal.

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Nach dem 5:0 im Kracher gegen den BVB gewannen die Bayern letzten Sonntag in Düsseldorf souverän mit 4:1 und stehen nach 29 Spieltagen mit einem Punkt Vorsprung auf Dortmund an der Tabellenspitze. Im DFB-Pokal geht es kommende Woche im Halbfinale gegen Werder Bremen.

Im Hintergrund gehen die Planungen für den Kader der neuen Saison derweil weiter. Dabei aktuell im Fokus: Ajax-Star Hakim Ziyech, der mit den Niederländern nach Real Madrid nun auch Juventus Turin rauskegelte und im Halbfinale der Champions League steht.

Außerdem: Max Eberl könnte doch noch als Sportvorstand zum FCB kommen - und künftig dann mit Oliver Kahn zusammenarbeiten. Und auch in die Causa Timo Werner kommt wohl früher als gedacht neue Bewegung.

Manuel Neuer peilt derweil an, gegen RB Leipzig ins Tor zurückzukehren.

Der FC Bayern München am Mittwoch: Die Nachrichten und Gerüchte rund um den FCB gibt es hier!


FC Bayern: Manuel Neuer peilt Comeback gegen Leipzig an


Bayern-Keeper Manuel Neuer, der sich am Sonntag beim Spiel in Düsseldorf (4:1) eine Wadenverletzung zugezogen hat, peilt für die Partie gegen RB Leipzig am 33. Spieltag (11. Mai) sein Comeback an.

"Es ist am Anfang schwer zu sagen. Mein Ziel ist es natürlich, so schnell wie möglich wieder fit zu werden. Ich denke, Leipzig ist ein realistisches Ziel", sagte Neuer am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.


FC Bayern eröffnet Fußballschule in Äthiopien


Erst Amerika und Asien, jetzt auch Afrika: Bayern München geht weiter auf Expansionskurs und hat in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba seine erste Fußballschule auf dem Schwarzen Kontinent eröffnet. Die Bayern unterhalten derartige Lehrstätten schon in den USA, China, Thailand, Japan und Singapur.

Die Partnerschaft mit dem Äthiopischen Fußballverband (EFF) beinhaltet einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch. Dazu sollen Nachwuchscoaches des deutschen Rekordmeisters zur Aus- und Weiterbildung von Spielern und Trainern regelmäßig nach Äthiopien reisen.

"Der FC Bayern München ist eines der größten Aushängeschilder Bayerns. Mit der FC Bayern Football School trifft nun auch in Addis Abeba bayerisches Fußball-Know-how auf eine sportbegeisterte Nation", sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder bei der Eröffnung der Kicker-Schule am Mittwoch in Addis Abeba: "Das ist ein guter Grundstein für eine vielversprechende Partnerschaft."


FC Bayern: Kommt Timo Werner schon im Sommer?


Stürmer Timo Werner von RB Leipzig könnte bereits im Sommer 2019 zum FC Bayern München wechseln. Wie die Sport Bild berichtet, ist sich der Rekordmeister schon länger mit Werner einig, will ihn nun aber auf jeden Fall schon in der nächsten Transferperiode verpflichten, statt auf sein Vertragsende 2020 zu warten.

Begründet sei die Entschlossenheit der Bayern, Werner 2019 zu holen, darin, dass der 23-jährige deutsche Nationalspieler sowohl die Alternative zu Robert Lewandowski im Sturmzentrum als auch eine Option für beide offensiven Außenpositionen wäre. Verhandlungen zwischen den beiden Klubs hat es laut Sport Bild bislang aber noch nicht gegeben.

Bezüglich der Ablösesumme liegt man ohnehin offenbar noch weit auseinander. Leipzig soll sich 60 Millionen Euro wünschen, Bayern hält wohl 25 Millionen Euro ob des im nächsten Jahr auslaufenden Vertrages für realistisch. Maximal wollen die Münchener angeblich 40 Millionen Euro für Werner bieten.


Klarheit über Zukunft: James-Berater sucht Gespräch mit Bayern


Jorge Mendes, Berater von James Rodriguez, sucht laut Sport Bild noch in dieser Woche das Gespräch mit dem FC Bayern. Der Kolumbianer und sein Lager wollen endlich Gewissheit über die Zukunft haben.

James ist noch bis Ende Juni von Real Madrid an die Bayern ausgeliehen. Ob der deutsche Rekordmeister die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro ziehen wird, ist weiterhin offen.


Kommt Max Eberl doch zu den Bayern?


Einem Bericht der Sport Bild zufolge ist der FC Bayern weiterhin daran interessiert, Max Eberl von Borussia Mönchengladbach loszueisen und als neuen Sportvorstand an die Säbener Straße zu lotsen.

Laut des Blattes hat FCB-Präsident Uli Hoeneß eine Verpflichtung Eberls trotz dessen Absage in der Vergangenheit nie abgeschrieben. Eberl, so die Sport Bild weiter, könne ab 2020 dann gemeinsam mit Oliver Kahn in den Vorstand der Fußball-AG wechseln. In seinem Vertrag bei den Gladbachern soll Eberl eine Klausel haben, die besagt, dass die Fohlen-Bosse ihm bei einem erneuten Bayern-Interesse keine Steine in den Weg legen dürfen.


Bayern bemüht sich wohl sehr intensiv um Ajax-Star Hakim Ziyech


Spanische Medien hatten bereits von einem 35-Millionen-Angebot der Bayern für Hakim Ziyech geschrieben, nun berichtet auch die SZ über das Interesse des Rekordmeisters am marokkanischen Offensivspieler.

Demnach soll sich der FCB besonders intensiv um die Dienste des 26-Jährigen von Ajax Amsterdam bemühen. Ziyech könnte in München in die Fußstapfen von Arjen Robben treten.


Rummenigge bietet Pizarro Bayern-Job an


Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (63) hat Angreifer Claudio Pizarro (40) von Werder Bremen einen Job beim Rekordmeister angeboten - nach der aktiven Karriere. "Wir haben mit Claudio vereinbart, wenn er wirklich mal seine Karriere beendet, wann auch immer das sein wird, dass er dann nach München zurückkehren und bei uns eine Botschafter-Rolle übernehmen kann", sagte Rummenigge dem Portal Mein Werder: "Meines Wissens nach hat er hier in München immer noch ein Haus und seine Familie hat sich hier immer sehr wohl gefühlt."

Pizarro spielte in seiner Karriere zwei Mal für die Münchner - von 2001 bis 2007 sowie zwischen 2012 und 2015. Am Samstag in der Bundesliga (15.30 Uhr/Sky) sowie vier Tage später im Halbfinale des DFB-Pokals (20.45 Uhr/ARD) will der Peruaner mit Werder seinen Ex-Klub nun zunächst einmal gehörig ärgern.

"Wir sind in einer guten Phase, die Mannschaft hat viel Selbstvertrauen und deshalb ist die Möglichkeit da, die Spiele zu gewinnen", sagte Pizarro, der mit den Grün-Weißen in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen ist: "Es geht immer etwas. Wir stehen hier in Bremen eng zusammen. Die Bayern wissen, dass es nicht einfach wird."


Bericht: Manchester United zeigt Interesse an Niklas Süle


Der englische Rekordmeister Manchester United ist offenbar an einer Verpflichtung von Bayern Münchens Innenverteidiger Niklas Süle interessiert. Einem Bericht von Sport1 zufolge habe sich die Klubführung der Red Devils bereits bezüglich eines möglichen Transfers erkundigt.

United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer plant im kommenden Sommer einen personellen Umbruch und ist unter anderem auf der Suche nach einer Verstärkung für die Defensive. Folglich sei Süle einer der Wunschkandidaten des Norwegers.

Der 23-Jährige war einst im Sommer 2017 von Hoffenheim nach München gewechselt, wo er seither 78 Pflichtspiele absolvierte. Sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2022.


Matthäus: Ribery und Ribben werden nicht mehr vermisst


Lothar Matthäus ist davon überzeugt, dass der FC Bayern München "den Umbruch auf den Flügeln endgültig vollzogen" hat. Kingsley Coman und Serge Gnabry seien in "die riesengroßen Fußstapfen" von Arjen Robben und Franck Ribery getreten, schrieb der Rekordnationalspieler in seiner wöchentlichen Kolumne "So sehe ich das" bei skysport.de .

"Kovac hat es heimlich, still und leise geschafft, dass man die Qualität der legendären Flügelzange nicht mehr vermisst", so Matthäus, beide seien "schnell, dribbelstark und torgefährlich". Den Altmeistern, die ihre Bayern-Karriere im Sommer beenden, wünsche er, dass sie den "Abschied bekommen, den sie sich so verdient haben".


Wegen Niko Kovac: Effenberg kritisiert Bayern-Boss Rummenigge


Der ehemalige Nationalspieler Stefan Effenberg hat Mitleid mit Trainer Niko Kovac von Rekordmeister Bayern München. "Der FC Bayern steht an der Bundesliga-Spitze und im Pokal-Halbfinale. Trotzdem wird permanent über Niko Kovac diskutiert und spekuliert. Ich muss ehrlich sagen: Da wird mir schlecht, wenn ich das verfolge", schrieb der 50-Jährige, lange Jahre Kapitän des deutschen Vorzeigeklubs, in seiner Kolumne für das Onlineportal t-online.de.

Kovac werde "entweder aus den eigenen Reihen angeschossen oder von außen hinterfragt. Das ist respektlos", führte Effenberg weiter aus.

Er kritisierte vor allem Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: "Ich bekomme bei diesen Aussagen Bauchschmerzen. Niko Kovac tut mir leid. Kalle Rummenigge muss sich doch bewusst sein, dass das ein mediales Gewitter nach sich zieht und den Trainer viel Energie kostet." Der Vorstandschef hatte bei Sky erklärt, dass bei Bayern "niemand eine Jobgarantie" besitze.


Bayern statt BVB! Pizarro sagte einst Dortmund ab


Bundesliga-Legende Claudio Pizarro von Werder Bremen entschied sich einst gegen ein Angebot von Borussia Dortmund  und wechselte stattdessen zum FC Bayern. 

2001 ging es für rund acht Millionen Euro Ablöse nach München. Dort könnte er auch nach dem Karriereende "in irgendeiner Funktion" zurückkehren, sagte sein Vater gegenüber transfermarkt.de .