FC Bayern München: News und Transfergerüchte zum FCB - Trio ausgezeichnet, Ribery attackierte Guillou

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Franck Riberys Verhalten nach der Bayern-Niederlage in Dortmund sorgen weiter für Schlagzeilen. Ein Trio der Roten wurde derweil ausgezeichnet.

Beim FC Bayern München ist nach der 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund zu Beginn der Länderspielpause noch keine Ruhe eingekehrt. Das liegt maßgeblich an Franck Ribery, der im Signal-Iduna-Park Stress mit einem französischen TV-Experten hatte.

beIn Sports bestätigte mittlerweile den Ausraster des impulsiven Angreifers, der Ex-Profi Patrick Guillou verbal und körperlich angegangen sein soll.

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Bessere Nachrichten gibt es dagegen von Robert Lewandowski, Joshua Kimmich und James Rodriguez, die ihre Auszeichnungen für die Platzierungen in den Goal 50 entgegengenommen haben.

Außerdem: Ex-Bayern-Star Martin Demichelis teilt gegen seinen ehemaligen Trainer Louis van Gaal aus.

An dieser Stelle erfahrt Ihr alles, was beim FC Bayern am heutigen Dienstag wichtig ist.


Sender bestätigt: Ribery attackierte TV-Experten tätlich


Der katarische Sender beIN Sports hat sich zur Auseinandersetzung zwischen seinem TV-Experten Patrick Guillou und Bayern Münchens Franck Ribery geäußert. beIN Sports bestätigt eine Attacke des FCB-Stars.

Gegenüber der dpa erklärte der Sender, Ribery habe den Experten im Anschluss an die 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund angepöbelt. Außerdem sei es zu "beleidigenden Äußerungen gegenüber Patrick Guillou" gekommen. Auch einen körperlichen Angriff habe es gegeben.

Franck Ribery Bayern Munich 2018-19


Goal 50: Bayern-Trio unter den 50 besten Spielern im Jahr 2018


Drei Bundesliga-Stars haben es in die Goal 50 2018, die Liste der 50 besten Fußballer im vergangenen Jahr, geschafft. Und alle drei stehen beim FC Bayern München unter Vertrag: Robert Lewandowski, Joshua Kimmich und James Rodriguez.

Robert Lewandowski GOAL 50


Wintertransfers beim FC Bayern? Salihamidzic widerspricht Hoeneß


Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat, entgegen der zuvor von Präsident Uli Hoeneß getätigten Aussagen, mögliche Transfers im kommenden Transferfenster nicht ausgeschlossen. "Wir haben unsere Augen immer offen und schauen, wo auf den einzelnen Positionen Verbesserungen möglich sind", sagte Salihamidzic gegenüber dem kicker . "Wenn wir eine Möglichkeit haben und es für sinnvoll halten, werden wir uns das überlegen", erklärte der 41-Jährige weiter.

Am Sonntag hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß mögliche Zugänge im Winter noch ausgeschlossen. "Nein, wir werden sicherlich keine Aktivitäten am Transfermarkt machen", versicherte Hoeneß gegenüber Sky .

Rummenigge Hoeneß Salihamidzic


BVB-Boss Watzke betont: "Keiner unserer Spieler in der nächsten Saison das Trikot der Bayern tragen"


Bei Borussia Dortmund erlebt man aktuell einen Höhenflug, der manchen Beobachter an die Meisterjahre erinnert. Nach der früheren Erfolgsperiode wechselten unter anderem Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels die Farben.

Dass auch nach der aktuellen Saison ein BVB-Spieler zum deutschen Rekordmeister wechseln wird, hält Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke indes nicht für sehr wahrscheinlich.

"Es ist schon ein kleiner Unterschied zu den Zeiten, als sie Robert Lewandowski oder Mario Götze abgeworben haben. Damals waren wir am Anfang unserer Entwicklung. Aber heute können wir uns schon wehren. Bei uns gibt es keine Ausstiegsklauseln, ich bin zwar vorsichtig mit Prognosen, aber ich glaube sagen zu können, dass keiner unserer Spieler in der nächsten Saison das Trikot der Bayern tragen wird", erklärte Watzke bei Wontorra - der Fußball-Talk und fügte an: "Die Bayern sind immer noch ein sehr großer Klub. Aber die Vergangenheit hat ja auch gezeigt, dass ein Wechsel der Karriere nicht immer förderlich ist."

ONLY GERMANY Hans Joachim Watzke Borussia Dortmund


Kingsley Coman: Comeback beim FC Bayern noch im November?


Nach dem Riss des Syndesmosebands und anschließender monatelanger Zwangspause rückt das Comeback von Flügelflitzer Kingsley Coman offenbar immer näher.


FC Bayern: Demichelis teilt gegen van Gaal aus


Der frühere argentinische Nationalspieler Martin Demichelis hat seine Zeit  beim FC Bayern München Revue passieren lassen. Dabei teilte er unter anderem gegen Louis van Gaal aus.

"Ich möchte nicht sagen, dass er mein schlechtester Trainer war. Er war sogar ein verdammt geiler Trainer, von dem man viel gelernt hat“, sagte Demichelis in einem Interview mit der argentinischen Zeitung  La Nacion , "aber er war auch komplett verrückt“.

Im Umgang mit seinen Spielern habe der "Tulpengeneral“ oftmals übertrieben, berichtete der mittlerweile 37-Jährige und nannte ein Beispiel: "Einmal haben wir zur Halbzeit mit 3:0 geführt. Van Gaal kam in die Kabine, knallte die Tür zu und hörte nicht auf, uns anzuschreien. 'Ihr seid ein Desaster', motzte er. Als Kapitän musste ich ihn stoppen. 'Es reicht mit den Beleidigungen, ein bisschen Respekt bitte', sagte ich zu ihm. In der zweiten Halbzeit habe zumindest ich dann wirklich schlecht gespielt."

Was Martin Demichelis über die Deutschen und deren Bierkonsum denkt, erfahrt Ihr hier .

Louis van Gaal Martin Demichelis


FC Bayern läuft Dortmund aktuell hinterher: Muss es immer gleich die Wachablösung sein?


Beim FC Bayern stimmt es derzeit nicht. Der BVB nutzt das eiskalt aus. Aber legitimiert das, direkt von einer Wachablösung in Deutschland zu sprechen? Aber ist es tatsächlich so einfach, die aktuelle Situation so monumental einzuordnen? Wir haben versucht, die Bayern-Notlage zu analysieren und - mit einem Tag Abstand - einen differenzierteren Blick auf das Geschehen zu werfen .

FC Bayern Borussia Dortmund


FC Bayern: Die Highlights im Spiel gegen den BVB im Video


Am 11. Spieltag der Bundesliga trafen Borussia Dortmund und der FC Bayern München aufeinander. Hier gibt's die Highlights des 3:2 im VIDEO !

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