FC Bayern München: Abschied von James Rodriguez offiziell bestätigt

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Seit Wochen wurde darüber spekuliert, nun ist es gewiss: Der FCB zieht nicht die Kaufoption für James Rodriguez, welcher von Real ausgeliehen war.

Rekordmeister Bayern München hat nun auch offiziell den Abschied des kolumbianischen Top-Stars James (27) bestätigt. Der Leihspieler von Real Madrid selbst habe den FC Bayern gebeten, die mit den Königlichen vereinbarte Kaufoption nicht zu nutzen. Wohin es James zieht, ist unbekannt. Zuletzt galten der SSC Neapel und Juventus Turin als sehr interessiert.

"Ich bedanke mich bei James für zwei erfolgreiche Jahre. Wir haben mit ihm zweimal die Deutsche Meisterschaft sowie den DFB-Pokal gewonnen, außerdem in der vergangenen Saison das Halbfinale der Champions League erreicht. Zu all diesen Erfolgen hat James einen wichtigen Beitrag geleistet", wurde Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (63) in einer Presseerklärung zitiert.

Bayern-Boss Rummenigge wollte James nicht "gegen seinen Willen" behalten

Der Bayern-Boss hatte über James Abgang schon am Dienstag bei Sport1 und SportBild gesprochen. "Die Option gegen seinen Willen zu ziehen, macht keinen Sinn. Man sollte keinen Spieler für 42 Millionen Euro Ablöse mit entsprechendem Gehalt verpflichten, wenn man ihm keine feste Position bieten kann", hatte Rummenigge gesagt und outete sich nochmals als "Fan seiner Spielkultur."

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James war 2017 von Real für zwei Jahre an die Isar gekommen. In 67 Pflichtspielen für die Bayern erzielte er 15 Tore und gab 20 Vorlagen. Während er mit den Ex-Bayern-Trainern Carlo Ancelotti und Jupp Heynckes gut zurechtkam, galt das Verhältnis zu Niko Kovac als nicht störungsfrei. "Es waren zwei unvergessliche Jahre und ich habe mich immer sehr wohlgefühlt. Ich nehme die besten Erinnerungen mit", wurde James zitiert.

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