"Wenn ich nur im Entferntesten wüsste, was diese Idioten von mir wollen, dann würde es mir leichter fallen, das zu verstehen. Ich kann mir nicht erklären, warum die mich so anfeinden. Das erinnert an ganz dunkle Zeiten", sagte Hopp bei Sport1.
Trotz Anfeindungen: Dietmar Hopp will weiter ins Stadion gehen
Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, meinte der 79-Jährige weiter, allerdings sei eine neue Dimension erreicht. Kapitulieren wolle er vor den Menschen, die ihn so anfeinden, trotz allem nicht.
"Warum soll ich nicht mehr in mein Stadion gehen? Die Personen, die das anrichten, müssen dann halt weg bleiben. Ich warte jetzt gespannt ab, wie das alles ins Rollen kommt", sagte Hopp, der die anschließend gezeigte Solidarität ihm gegenüber als "große Hilfe" bezeichnete.
Getty ImagesMit den für die Angriffe verantwortlichen Fans in einen Dialog zu treten, kann er sich derweil nicht vorstellen. "Ein Gespräch mit diesen Personen will ich nicht, das ist sinnlos, die leben in einer anderen Welt. Mit denen will und kann ich gar nicht reden, ich wüsste gar nicht, was ich denen sagen soll", so Hopp.




