DFB-Pokal Trophäe 20052016

DFB-Pokal: Das Viertelfinale heute live im TV und LIVE-STREAM: Free- und Pay-TV - alle Informationen zur Übertragung

Update, 3. April, 12.20 Uhr: Die ersten beiden Halbfinalisten für den DFB-Pokal stehen fest: Der Hamburger SV hat sich auswärts gegen den SC Paderborn durchgesetzt, RB Leipzig holte sich beim FC Augsburg einen höchst umstrittenen Sieg (mehr zu den Spielen gibt es ganz am Ende dieses Artikels).

Es sind also nur noch vier Teams im Rennen um die letzten beiden Plätze im Halbfinale: Der größte Favorit kommt dabei aus München: Der FC Bayern, der in der Vorsaison das Finale gegen Eintracht Frankfurt verlor, hat gegen den 1. FC Heidenheim eine vermeintlich einfache Aufgabe vor der Brust. Doch aufgepasst: Die Heidenheimer sind in der zweiten Liga derzeit gut drauf und kommen mit Selbstvertrauen an die Isar. Das zweite Duell am Mittwochabend ist ein reines Bundesliga-Duell: Der FC Schalke 04 bekommt es mit Werder Bremen zu tun.

Den DFB-Pokal heute live im TV und im LIVE-STREAM sehen? Bei Goal erfahrt Ihr alles, wo Ihr die Begegnungen des Viertelfinales heute live sehen könnt. Alle LIVE-STREAMS des internationalen Fußballs seht Ihr derweil  in einem separaten Artikel auf unserer Seite .


DFB-Pokal heute live im TV und LIVE-STREAM: So wird das Viertelfinale übertragen


DatumUhrzeitDFB-Pokal-SpielTV-SENDER / LIVE-STREAM
Mittwoch, 3.4.201918.30 UhrFC Bayern München - 1. FC HeidenheimSky Sport HD / Sky Go / Sky Ticket
Mittwoch, 3.4.201920.45 UhrFC Schalke 04 - SV Werder BremenARD / ard.de / Sky Sport HD / Sky Go / Sky Ticket
GFX Schalke 04 Werder Bremen 2019Getty Images / Goal

DFB-Pokal live im TV: So wird das Viertelfinale heute übertragen


In dieser Woche ist der DFB-Pokal heute live im TV zu sehen. Dabei habt Ihr die Möglichkeit, die Spiele entweder live im Free-TV oder im Pay-TV anzusehen.

DFB-Pokal heute live im TV: Das Viertelfinale im Pay-TV sehen

Sky ist Euer Ansprechpartner Nummer eins, wenn Ihr das Viertelfinale des DFB-Pokals heute live sehen wollt. Der Pay-TV-Sender zeigt alle Partien der Runde der letzten acht in seinem Programm. Der Grund dafür: Der Pay-TV-Sender aus Unterföhring bei München besitzt in Deutschland die Rechte an der Ausstrahlung aller DFB-Pokal-Spiele.

Die Voraussetzung, die vor Anpfiff der Spiele getroffen werden muss, ist ein Abonnement beim Pay-TV-Sender. Dieses müsst Ihr in Form eines der zahlreichen Pakete abschließen. Die Infos dazu gibt es auf der Sky-Homepage. 

DFB-Pokal heute live im TV: Das Viertelfinale im Free-TV sehen

Die Bundesliga ist nur im Pay-TV bei Sky zu sehen, dagegen ist die Rechtelage beim DFB-Pokal etwas anders. Gewisse Partien sind heute live und kostenlos im Free-TV von der ARD zu sehen. Das ARD hat sich bei der Auswahl zwischen den vier Begegnungen die Rechte für Augsburg vs. Leipzig und Schalke vs. Werder Bremen gesichert. 

Das Erste beginnt mit seiner Übertragung an beiden Tagen um 20.15 Uhr , also kurz nach der Tagesschau. Um 20.45 Uhr erfolgt dann jeweils der Anstoß.

Werder Bremen DFB-Pokal 05022019

DFB-Pokal im LIVE-STREAM: So wird das Viertelfinale heute im Internet übertragen


Der DFB-Pokal ist am Dienstag und am Mittwoch jedoch nicht ausschließlich im TV zu sehen. Via LIVE-STREAM sind alle Begegnungen des Viertelfinales ebenfalls online mitzuerleben.

DFB-Pokal: Das Viertelfinale live im Stream mit Sky Go und Sky Ticket

Sky hat die Primärrechte für die Partien des DFB-Pokals und ist daher befugt, alle Spiele der anstehenden Runde live im Stream zu übertragen. Sky Go heißt hier die Adresse, an die sich alle Fans wenden müssen.

Die Übertragung beim Streamingportal von Sky ist dabei inhaltlich deckungsgleich mit der aus dem linearen TV. Zugang zu Sky Go haben alle, die ein aktives Abo bei Sky besitzen. Dazu habt Ihr eine zehnstellige Kennzahl und einen PIN erhalten. 

Dazu gibt es aber eine weitere Alternative: Für alle, die kein Abo beim Pay-TV-Sender haben, bietet es Sky an, die Spiele trotzdem gegen die Bezahlung einer Gebühr live zu sehen. Bei  Sky Ticket  kann man sich einen zeitlich begrenzten Zugang kaufen, wofür man bis vor kurzem 9,99 Euro zahlte. Normalerweise kostet ein Monatszugang für alle Sport-Streams 29,99 Euro.

DFB-Pokal: Das Viertelfinale kostenlos im LIVE-STREAM der ARD

Alternativ zum LIVE-STREAM von Sky Go oder Sky Ticket laufen die beiden Free-TV-Spiele Augsburg vs. Leipzig und Schalke vs. Werder auch live im Stream der ARD.

Diese befinden sich ganz einfach unter ard.de, wo das ganze Hauptprogramm der ARD rund um die Uhr im LIVE-STREAM abrufbar ist. Die Übertragung entspricht genau der gleichen wie im regulären Free-TV.

An Moderatoren, Kommentatoren und Experten ändert sich nichts.

Hier geht's direkt zum LIVE-STREAM der ARD.

Hertha BSC Bayern München


DFB-Pokal: Leipzig nach Krimi im Halbfinale - Lasogga wird zum Hamburger Helden - so liefen die Spiele am Dienstag


Bundesligist RB Leipzig und Zweitligist Hamburger SV sind als erste Mannschaften ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. Die Sachsen setzten sich nach einem Krimi mit Last-Minute-Elfmeter 2:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung beim FC Augsburg durch und erreichten erstmals die Vorschlussrunde. Hamburg gewann dank eines Doppelpacks von Pierre-Michel Lasogga 2:0 (0:0) beim SC Paderborn und steht erstmals seit zehn Jahren wieder unter den letzten Vier. Den kompletten Spielbericht von Augsburg gegen Leipzig gibt es hier zum Nachlesen.

Vor 25.263 Zuschauern in Augsburg erzielte Marcel Halstenberg in der Nachspielzeit der Verlängerung (120.+1) per Handelfmeter den Siegtreffer. Zuvor brachte Timo Werner (74.) Leipzig in Führung, Alfred Finnbogason (90.+4) rettete Augsburg in die Verlängerung. In Paderborn avancierte Lasogga 15 Jahre nach dem verschobenen Skandalspiel mit seinen Pokaltoren Nummer fünf und sechs (54./68.) in dieser Saison zum Hamburger Helden vor 15.000 Fans. Die Rothosen stehen damit zum 15. Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Halbfinale.

Von Beginn an entwickelte sich in Augsburg der erwartet intensive Pokalfight. Leipzig bestimmte dabei erst einmal das Geschehen. Der FCA machte seine spielerischen Defizite mit viel Einsatz wett und hatte auch die erste Möglichkeit der Partie: Ein Schuss von Philipp Max verfehlte aber knapp das Ziel (6.). Auf der anderen Seite klärte Rani Khedira nach einem Fehler von Marco Richter in höchster Not vor Bruma (14.).

Danach war Augsburg wieder an der Reihe. Peter Gulasci verhinderte aber gegen Richter und Max einen Rückstand. Auch bei einem Schuss von Michael Gregoritsch war der RB-Keeper auf dem Posten (32.). Die größte Chance vor der Pause hatte jedoch Leipzig: Nach einem kapitalen Fehlpass von Andre Hahn konnte Werner das Geschenk nicht ausnutzen (30.).

Nach dem Wechsel setzte sich der verbissene Kampf fort. Spielerische Elemente kamen oft zu kurz. Beide Teams, die sich zuletzt in der Liga zweimal 0:0 getrennt hatten, gingen auch kaum mehr ins Risiko, warteten stattdessen auf einen Fehler des Gegners. Den machte schließlich Teigl, doch die Leipziger Freude währte nur bis zur Nachspielzeit.

In der Verlängerung ging es hin und her, ein Tor wollte zunächst jedoch nicht fallen. Als alles auf ein Elfmeterschießen deutete, spielte Augsburgs Michael Gregoritsch den Ball klar mit der Hand, Halstenberg blieb vom Punkt cool.

Paderborn vs. HSV: Die Rothosen behalten die Oberhand

In Paderborn kam es zum dritten Aufeinandertreffen beider Klubs im DFB-Pokal. Im letzten Duell 2004, damals noch im Hermann-Löns-Stadion, manipulierte der damalige Schiedsrichter Robert Hoyzer die Partie, in der sich der damalige Regionalligist Paderborn nach einem 0:2-Rückstand noch mit 4:2 gegen den Bundesligisten aus Hamburg durchgesetzt hatte (hier geht's zum ausführlichen Spielbericht von Paderborn vs. Hamburger SV). 

Der von einem Magen-Darm-Virus geplagte HSV-Trainer Hannes Wolf sah vor allem zu Beginn des Spiels eine konterstarke Mannschaft aus Ostwestfalen. Die Abwehr der Hamburger um Rückkehrer Kyriakos Papadopoulos, der nach Knieverletzung und 325 Tagen Pause sein Comeback feierte, geriet immer wieder in Bedrängnis.

In der 39. Minute kamen die Gäste durch Sven Michel zu ihrer größten Chance, doch einen Kopfball aus nächster Nähe konnte HSV-Schlussmann Julian Pollersbeck zur Seite fausten.

Die Entscheidung fiel nach der Pause. Nach einem Eckball überwand Lasogga Paderborn-Schlussmann Zingerle per Kopf, 14 Minuten später sorgte er mit einem Flachschuss im Strafraum zudem dafür, dass die Hamburger nach der bitteren Halbfinalniederlage gegen Werder Bremen vor zehn Jahren erstmals seit dem letzten Pokalerfolg 1987 wieder ins Endspiel nach Berlin einziehen können.

Quelle:SID

Werbung

ENJOYED THIS STORY?

Add GOAL.com as a preferred source on Google to see more of our reporting

0