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Kai Havertz Germany ArgentinaGetty

Für Kai Havertz wird ein Traum wahr, Joachim Löw wünschte sich mehr Ruhe - Stimmen zum 2:2 der DFB-Elf gegen Argentinien

Die DFB-Elf verspielt in Dortmund gegen Argentinien einen Zwei-Tore-Vorsprung und muss sich mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.

Die junge und ersatzgeschwächte deutsche Mannschaft zeigt vor dem Qualifikationsspiel gegen Estland am Sonntag (20.45 Uhr im LIVE-TICKER) eine ansprechende, aber nicht durchgehend überzeugende Leistung.

Die Stimmen zur Partie Deutschland vs. Argentinien:

Joachim Löw (Bundestrainer, zu RTL ) ...

... über den Auftritt seines Teams : "Wir wollten von Anfang an im Spiel sein und unsere Chancen suchen. Wir konnten das leider nicht halten über 90 Minuten. Aber wie die neuen Spieler sich gezeigt haben, damit bin ich schon zufrieden. Wir hatten ein paar Ballverluste, nicht mehr so viel Mut und sind ins Schwimmen geraten. Argentinien hat alles nach vorne geworfen, da hätte ich mir mehr Ruhe gewünscht in der Mannschaft."

Joshua Kimmich (Kapitän Deutschland, zu RTL ) ...

... zum Spiel und dem Kapitänsamt: "Das waren zweigeteilte 90 Minuten. In der ersten Halbzeit standen wir sehr gut, in der zweiten sind wir sehr viel hinterhergelaufen. Dann kriegen wir die Gegentore. Das ist uns jetzt schon ein paar Mal passiert. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, in meinem jungen Alter die Kapitänsbinde tragen zu können."

Joshua Kimmich Germany ArgentinaGetty

Marc-Andre ter Stegen (Torhüter Deutschland, zu RTL) ...

... über seine Chance im Tor: "Für mich war es wichtig, die 90 Minuten zu spielen. Wenn du nicht spielst, kannst du dich nicht zeigen. Ich will immer weitermachen und arbeiten."

Kai Havertz (Deutschland, zu RTL) ...

... über das 2:0, sein erstes Tor für Deutschland: "Serge Gnabry hat mich überragend gesehen. Dann war es nicht mehr so schwer, den Ball reinzudrücken. Es ist schon ein Kindheitstraum, ein Tor in der Nationalmannschaft zu schießen."

Julian Brandt (Deutschland, zu RTL ) ...

... zum Spiel: "Wir hätten natürlich gerne gewonnen, aber am Ende hat man gemerkt, dass wir eine neue Mannschaft waren. Da kann noch nicht alles klappen. Schade.

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