BVB: Sebastian Rode verlässt Borussia Dortmund - geht Shinji Kagawa als Nächstes von Bord?

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Sowohl Sebastian Rode als auch Shinji Kagawa spielen beim BVB aktuell keine Rolle. Nachdem der Rode-Abgang fix ist, könnte Kagawa als nächstes gehen.

Borussia Dortmund könnte in der Wintertransferperiode mit dem Mittelfeld-Duo Sebastian Rode und Shinji Kagawa gleich zwei Spieler an zwei Bundesliga-Konkurrenten abgeben.

Der Abgang von Sebastian Rode steht bereits fest: Der Mittelfeldspieler kehrt zum amtierenden DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt zurück. Der 28-Jährige hat am Donnerstag den Medizincheck bei den Hessen bestanden. Rode wird offiziell bis zum Saisonende an Frankfurt ausgeliehen.

Rückholaktion vom BVB: Eintracht Frankfurt hat früh Interesse an Rode gezeigt

Zuletzt hatte die Eintracht ihr Interesse an ihrem früheren Profi bekundet. Rode wird am 4. Januar mit ins Trainingslager nach Florida reisen. Er spielte bereits von 2010 bis 2014 für die SGE, ehe er zu Rekordmeister Bayern München wechselte und schließlich nach Dortmund weiterzog. Der zentrale Mittelfeldspieler bestritt bislang 113 Bundesliga-Spiele, wobei er sechs Tore erzielte.

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Beim BVB spielte der im Laufe seiner Karriere immer wieder von Verletzungen zurückgeworfene Rode zuletzt sportlich keine Rolle mehr und ist in dieser Spielzeit noch ohne Pflichtspiel-Einsatz. Sein Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft noch bis 2020.

Kagawa wird den BVB sicher verlassen - zum VfB Stuttgart?

Auch Shinji Kagawa spielt in der aktuellen Saison unter dem neuen BVB-Coach Lucien Favre keine Rolle mehr. Nun bringen die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung den VfB Stuttgart als möglichen Abnehmer für den Japaner ins Gespräch.

Demnach wird der 29-Jährige, der wie Rode ein gültiges Arbeitspapier bis 2020 besitzt, die Dortmunder auf jeden Fall verlassen. "Ich möchte für diese Situation eine Lösung finden. Eine besteht darin, das Team zu wechseln", sagte der Mittelfeldspieler erst vor wenigen Wochen und brachte dabei als Wunschziel aber nicht einen Wechsel innerhalb der Bundesliga, sondern nach Spanien ins Spiel. Von Seiten des BVB will man Kagawa keine Steine in den Weg legen.

Von einem Interesse des VfB an Kagawa wurde bereits im November berichtet.

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