Borussia Dortmund hat vor der Länderspielpause im Fernduell mit dem FC Bayern München bei Hertha BSC in Berlin gerade noch so dreifach gepunktet. Marco Reus schoss den BVB in der Nachspielzeit zum Sieg.
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Und geht es nach Sportdirektor Michael Zorc, dann beendet der Superstar der Mannschaft seine Karriere auch bei den Schwarz-Gelben. Leihgabe Alexander Isak strebt derweil eine Rückkehr nach Dortmund an.
In diesem Artikel erfahrt Ihr alle News und Gerüchte rund um den BVB an diesem Mittwoch.
Ex-BVB-Coach Van Marwijk neuer Nationaltrainer der Arabischen Emirate
Getty ImagesDer ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und dem Hamburger SV war bei der WM 2018 in Russland noch mit Australien in der Gruppenphase gescheitert, er gab sein Amt anschließend an Graham Arnold ab. Zuvor hatte er bereits Saudi-Arabien (2015-17) und die Niederlande (2008-12) trainiert.
Michael Zorc glaubt an Karrierende von Marco Reus in Dortmund
Sportdirektor Michael Zorc ist davon überzeugt, dass Kapitän Marco Reus bis zu seinem Karriereende für Bundesliga-Klub Borussia Dortmund spielen wird.
"Marco ist Identifikations-Figur und in Dortmund stark verwurzelt. Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass er mal für einen anderen Klub spielt", sagte Zorc der Sport Bild.

Isak will nach Leihe zum BVB zurück
Alexander Isak plant nach Ablaufe seiner Leihe in die Niederlande zu Willem II eine Rückkehr zu Borussia Dortmund. "Das ist der Plan. Es wäre komisch, wenn ich etwas anderes sagen würde", erklärte der schwedische Stürmer bei SVT Sport.
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Dietmar Hamann kritisiert BVB
"Ich glaube, Borussia Dortmund war sich zu sicher. Sie hätten ihr Selbstbewusstsein zügeln müssen", erklärte Dietmar Hamann im kicker, nachdem der BVB in der Rückrunde seinen Vorsprung auf Bayern München verspielt hatte und auch in der Champions League gegen Tottenham Hotspur sowie im DFB-Pokal gegen Werder Bremen ausgeschieden war. Zwar hätten große Mannschaften immer einen Hauch von "Arroganz", aber diese dürfe nicht in "Selbstverliebtheit ausarten".
GettyBVB: Manuel Akanji formuliert seine Ziele und spricht über Abschied
Abwehrspieler Manuel Akanji von Borussia Dortmund hat im Interview mit dem kicker seine persönlichen ehrgeizigen Ziele formuliert und denkt darüber nach, den BVB trotz eines Vertrags bis 2022 langfristig gesehen wieder zu verlassen.
Der 23-Jährige wolle in seiner Karriere "so weit wie möglich" kommen und irgendwann "für die beste Mannschaft der Welt" spielen - dabei dürfte es sich um Manchester Unitedhandeln, seit der Kindheit der Lieblingsklub des Schweizers.



