Transferpoker um Callum Hudson-Odoi: Chelsea will den FC Bayern München bei der FIFA anzeigen

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Sollten sich Beweise gegen den FCB finden lassen, wollen die Blues den Rekordmeister wegen seines Werbens um Hudson-Odoi beim Weltverband anschwärzen.
Der englische Spitzenklub FC Chelsea ist wegen des Werbens des FC Bayern München um seinen Angreifer Callum Hudson-Odoi verärgert und denkt darüber nach, den FCB bei der FIFA anzuzeigen. Nach Informationen von Goal und SPOX will Chelsea diesen Schritt gehen, sollten sich Beweise dafür finden lassen, dass die Münchener den Teenager illegal kontaktiert haben.  

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Dies wäre zum Beispiel der Fall, sollten die Bayern mit dem Angreifer, der noch bis 2020 an der Stamford Bridge unter Vertrag steht, direkt, über ein Familienmitglied oder einen Berater verhandelt haben, ohne dazu von Chelsea zuvor die Erlaubnis eingeholt zu haben.

Bayern München bietet 39 Millionen Euro für Callum Hudson-Odoi

Bayern München bietet nach mehreren erfolglosen Offerten nach Informationen von Goal und SPOX mittlerweile 39 Millionen Euro Ablöse für Hudson-Odoi. Der Junioren-Nationalspieler soll zudem mit der Aussicht, im Sommer die Rückennummer "10" von Arjen Robben zu übernehmen , an die Isar gelockt werden.

Callum Hudson-Odoi Bayern Munich

Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte am Mittwoch im FCB-Trainingslager in Doha offen erklärt, dass man an dem Flügelspieler interessiert sei: "Ein sehr interessanter Spieler, den wir unbedingt verpflichten wollen. Ich sehe ihn als richtig guten Spieler, der uns sicher gut zu Gesicht stehen würde. Er hat die Qualitäten, die auf unser Spiel passen. Er ist dribbelstark, schnell und hat einen guten Zug zum Tor."

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