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"Will man nicht sehen": Elfmeter-Zoff beim BVB sorgt weiter für Ärger

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Der Elfmeter-Streit beim spektakulären 4:4 gegen Juventus Turin sorgt beim BVB weiterhin für Ärger. Nun hat sich auch Sky-Experte Didi Hamann zum Zwist zu Wort gemeldet.

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    WAS WURDE GESAGT?

    In seiner Sky-Kolumne schrieb Hamann: "So etwas wie den Streit vor dem Strafstoß zum 4:2 zwischen Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini will man nicht sehen."

    Gleichzeitig zeigte sich der 52-Jährige überzeugt: "Ich bin mir sicher, dass so etwas nicht noch einmal passieren wird und ich würde die Geschichte nicht überbewerten. Nach außen hin hat Niko Kovac das Thema wegmoderiert und sich vor Guirassy gestellt." 

  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    Am Dienstag hatte Borussia Dortmund beim Stand von 3:2 einen Elfmeter zugesprochen bekommen. Bensebaini schnappte sich die Kugel, doch Guirassy versuchte, ihm den Ball abzunehmen. Julian Brandt und Karim Adeyemi mussten sich einschalten, um den Streit beizulegen. Bensebaini verwandelte und jubelte gemeinsam mit Guirassy über den verwandelten Elfer.

  • WS WURDE NOCH GESAGT?

    Nach den Diskussionen verriet Kovac: "Es war klar definiert, dass Ramy den Elfmeter schießen soll, falls wir einen bekommen." Dennoch zeigte der Coach Verständnis für seinen Torjäger: "Ich verstehe natürlich, dass Serhou das Tor machen will, weil er davor eine Schusschance hatte." Hamann kommentierte jedoch: "Ich bin mir sicher, dass sich das intern anders angehört hat." 

    Intern schien die Situation jedoch noch nicht sofort vollends geklärt. Einem Bericht von Sky zufolge sei Guirassy auch noch später irritiert und verärgert darüber gewesen, dass er von Kovac als erster Elfmeterschütze abgesetzt worden war. Bei einem weiteren klärenden Gespräch, an dem auch Sportdirektor Sebastian Kehl teilnahm, wurden noch einmal die Sichtweisen und Meinungen ausgetauscht.

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