Weg zum FC Bayern frei? Brighton & Hove Albion findet offenbar Nachfolger für Trainer Roberto De Zerbi

Roberto De Zerbiist nach der Absage von Thomas Tuchel offenbar der neue Top-Kandidat des FC Bayern München. Wie Sport-Moderator Richard Keys berichtet, könnte es im Sommer eine Veränderung auf der Bank von Brighton geben.

  • Thomas-Frank(C)Getty Images

    WAS IST PASSIERT?

    Demnach plane man, De Zerbi durch Thomas Frank (Brentford) zu ersetzen. "Der Italiener wird am Ende der Saison gehen", schreibt Keys in seiner Kolumne.

    Begründet werde sein mögliches Aus mit der durchwachsenen Saison. In den vergangenen Wochen brach Brighton ein und kassierte zahlreiche Niederlagen. In der Premier League steht man deshalb mittlerweile auf dem zehnten Platz.

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  • WAS WURDE GESAGT?

    "Ich würde gern bei Brighton bleiben, um jede Saison das höchste Ziel zu erreichen, das wir erreichen können. Aber mit Tony (Bloom, Anm. d. Red.), mit Paul (Barber, Anm. d. Red.), der anderen Seite des Klubs, tauschen wir Argumente aus und ich muss dankbar sein", wurde De Zerbi jüngst vonThe Athleticzitiert. Er sei vor allem dankbar für die Chance, in der Premier League zu arbeiten.

    Das könne ihm niemand mehr nehmen. "Wir können uneinig sein, wenn es um den Transfermarkt, Ziele oder die Organisation des Klubs geht. Aber der Eigentümer ist wichtiger als der Trainer", so De Zerbi weiter: "Der Trainer kann seine Meinung sagen und ich will immer meine Meinung sagen, weil ich denke, dass ich das Recht dazu habe." Und weiter: "Wir müssen die Situation analysieren."

    Gleichzeitig dementierte der Italiener, dass er mit anderen Klubs in direkter Verbindung stehe. "Wenn Sie mich fragen, ob ich irgendeinen Verein hinter mir habe, der meine Vorstellungen ändern könnte, dann gibt es da keinen. Wenn ich sage, dass es keinen Verein gibt, der meine Vorstellungen ändern kann, war ich immer ehrlich: Es gibt keinen Verein, den ich im Hintergrund habe", sagte De Zerbi.

  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    Ein Aus könnte dem FC Bayern entgegenkommen. Zuletzt wurde berichtet, dass Brighton eine Ablösesumme im niedrigen zweistelligen Millionenbereich verlangen würde. Womöglich ließe sich diese im Falle einer Beurlaubung etwas drücken.

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