Joshua Kimmich fällt seit Jahren nicht nur durch seine fußballerischen Qualitäten auf. Denn: Er sticht beim Aufwärmen durch einen Stil, den man so nicht oft sieht, ins Auge. Sein Trikot ist in die Hose gesteckt, dazu kommt eine unverkennbare Körpersprache. Zunächst sorgte der Look im November 2019 bei den EM-Qualifikationsspielen gegen Belarus und Nordirland für Diskussionen. Doch handelt es sich um einen Nostalgie-Flashback, oder ist es einfach nur praktisch?
Als Kimmich in der Nationalmannschaft als einziger Spieler mit reingestecktem Trikot auflief, erinnerten sich viele Fans an frühere Zeiten. Denn: In den 90er Jahren zählte dieses Aussehen zum Standard. Heute sticht es deshalb ins Auge, weil es eher selten ist. Doch wenn Ihr dahinter eine bewusste Modeentscheidung vermutet, liegt Ihr falsch.
Als sein Look im November 2019 zum großen Thema wurde, erklärte Kimmich nach dem 6:1 gegen Nordirland der Bild: "Das Trikot war mir ein bisschen zu lang, dann hab ich es halt reingesteckt. Da war ich richtig griffig damit. Immer rein das Ding – die Basketballer haben es auch drin." Er hatte es bereits drei Tage zuvor beim 4:0 gegen Belarus getestet und für gut befunden. Daher blieb er dabei.
Seit dem November 2019 ist dieser Look vom DFB-Kapitän nicht wegzudenken – aber warum zieht Joshua Kimmich seine Hose beim Aufwärmen immer so weit hoch? GOAL verrät, was es damit auf sich hat.


