Der Vertrag bei den Münchnern würde bis 2030 gültig sein und dem Abwehrspieler wohl jährlich 20 Millionen Euro bescheren. Auch von einem Handgeld in Höhe von 20 Millionen Euro für die Unterschrift ist die Rede. Angeblich herrscht jedoch noch keine Einigkeit zwischen der Spielerseite und den Bayern, ob das Handgeld über die Laufzeit gestreckt oder direkt ausgezahlt werden soll. Für Reschke sollte das bei diesen Summen nicht mehr entscheidend sein: "Dann in Gottes Namen, irgendwann muss es ja auch mal gut sein."
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Reschke zu den Verhandlungen mit Upamecano zu Wort meldet. Vor wenigen Tagen hatte sich Bayern-Patron Uli Hoeneß kritisch geäußert. Er fürchtete, dass die Agenten des Franzosen "alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen". Über die Forderungen dieser schimpfte er: "Über dieses Verhalten bin ich entsetzt."
Reschke erklärte daraufhin, dass Hoeneß schon häufiger schlechte Erfahrungen mit Beratern gemacht hatte. "Dass Berater oftmals problematisch sind, war schon immer so. Und wenn Uli Hoeneß das in diesem Fall behauptet, ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass er entsprechende Informationen von Max Eberl, Christoph Freund oder Jan-Christian Dreesen bekommen hat", erzählte Reschke gegenüber der Abendzeitung.