Audio vom VAR-Check veröffentlicht: Warum Lamine Yamals vermeintliches Tor im Clasico gegen Real Madrid nicht zählte

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Mit dem Sieg im Clasico am Sonntag machte Real Madrid die Meisterschaft nahezu perfekt. Elf Punkte beträgt der Vorsprung auf Erzrivale FC Barcelona. Das große Thema anschließend war aber ein vermeintliches Tor von Barça-Youngster Lamine Yamal.

Da in La Liga keine Torlinientechnologie zur Anwendung kommt, hatte der VAR darüber zu entscheiden, ob Yamals Ball die Torlinie überquert hatte oder nicht. Am Montag veröffentlichte der spanische Fußballverband das Audio der Schiedsrichterkommunikation beim Check der fraglichen Szene.

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  • Lamine Yamal ghost goal Barcelona 2023-24Getty Images

    WAS IST PASSIERT?

    Dies geschah beinahe zeitgleich mit der Ankündigung von Barcelonas Präsidenten Juan Laporta, er wolle gegen die Wertung des Spiels vorgehen und auf eine Wiederholung drängen. Zu hören ist der Video Assistant Referee Sanchez Martinez, der dem Feldschiedsrichter Soto Grado mitteilt, es gebe keinen schlüssigen Beweis dafür, dass der Ball die Torlinie vollständig überquert hat.

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  • WAS WURDE GESAGT?

    In der von der RFEF veröffentlichten Tonaufnahme ist Martinez zu hören, wie er zu Grado sagt: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass der Ball im Tor gelandet ist".

    Barça und vor allem Laporta dürfte die Erklärung durch den Verband kaum zufriedenstellen.

  • Xavi Barcelona 2024Getty Images

    WIE GEHT ES WEITER?

    Nach Niederlagen gegen Paris Saint-Germain in der Champions League und Real Madrid in der Meisterschaft geht es für Barcelona am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den FC Valencia in La Liga weiter.

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