Die wochenlangen Gerüchte um einen Wechsel von Neymar zu Real Madrid scheinen Geschichte. Der Grund scheint offenbar PSG-Coach Thomas Tuchel zu sein, der den Brasilianer von einem Verbleib überzeugen konnte.
Wie Le Parisien berichtet, soll Neymar vor allem von den taktischen Plänen des ehemaligen Mainz- und Dortmund-Coaches begeistert sein. So ließ Tuchel in der Vorbereitung oftmals in einem 3-4-1-2-System spielen.
Neue Rolle unter Tuchel: Neymar als klassischer Spielmacher bei PSG?
Neymar soll dabei hinter den beiden Angreifern als klassischer Zehner agieren – eine Rolle, die dem 26-Jährigen offenbar sehr zusagt und für ihn unter anderem den Anlass gegeben haben soll, vorerst bei PSG zu bleiben.
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In den ersten beiden Saisonspielen verzichtete Tuchel noch auf das neue System und ließ im klassischen 4-3-3 spielen, wobei der Trainer aufgrund von WM und Verletzungen noch nicht alle seine Stammspieler beisammen hat.
Neymar spielt seit vergangenem Sommer für PSG und erzielte in der abgelaufenen Saison 28 Tore in 30 Pflichtspielen für Paris Saint-Germain. Sein Vertrag in der französischen Hauptstadt läuft noch bis 2022.


