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Valverde Messi Haaland L'Equipe GFX

Valverde y los 20 jugadores del exclusivo club 10/10 de L'Equipe

En una plantilla del Real Madrid repleta de galácticos, Fede Valverde rara vez destaca por lo que aporta al equipo blanco, a pesar de su evidente importancia para el conjunto. Sin embargo, el miércoles acaparó toda la atención tras su impresionante hat-trick en la primera parte, que acabó con el Manchester City en la Liga de Campeones. Su actuación también le valió uno de los elogios más exclusivos: una puntuación de 10/10 por parte de L'Equipe.

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Ganadores y perdedores de la ventana de mercado de enero

La ventana de invierno de 2026 cerró el lunes, con el traspaso de £48 millones de Jorgen Strand Larsen del Wolves al Crystal Palace como el mayor acuerdo realizado el día de la fecha límite. La verdad sea dicha, fue un final bastante tranquilo para un mes bastante silencioso en el mercado de fichajes. De hecho, aparte del Manchester City, la mayoría de los equipos principales de Europa hicieron casi ninguna transacción a mitad de temporada, mientras que hubo muy poco movimiento en Francia, Alemania o España, lo cual no fue tan sorprendente, dado que enero es tradicionalmente un momento difícil para encontrar buena relación calidad-precio.

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Los 10 fichajes de mejor valor de la ventana de enero

Famosamente, la ventana de transferencias de enero es la más difícil de las dos para operar. Es complicado persuadir a otros clubes para que renuncien a sus activos a mitad de temporada, y a veces es incluso más difícil convencer a los jugadores de que es mejor que se muevan de inmediato en lugar de esperar hasta el verano siguiente. Pero eso no significa que los acuerdos sean imposibles o que no puedas obtener un buen valor por tu dinero.

Ademola Lookman Atalanta

Lookman, Juric y un tremendo 'calentón del momento'

Ademola Lookman e Ivan Juric estuvieron involucrados en una acalorada confrontación en la línea de banda durante la tensa victoria de Atalanta por 1-0 sobre Marsella en la Liga de Campeones. El delantero nigeriano reaccionó con enojo al ser sustituido, lo que provocó un intercambio que requirió la intervención del personal. Juric luego minimizó el incidente, insistiendo en que ambos fueron atrapados por el "calor del momento".

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.