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Scott McTominay news

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Parma Calcio 1913 v SSC Napoli - Serie A

McTominay brutally billed as ‘average player’ by Serie A icon

Scott McTominay has enjoyed a meteoric rise since swapping Manchester United for Napoli, but his impressive accolades haven’t won over everyone. Despite leading the Partenopei to a Scudetto and earning a Ballon d’Or nomination, a legendary Serie A midfielder has sensationally labelled the Scotland star as nothing more than an "average player."

FBL-ITA-SERIEA-NAPOLI-FIORENTINA

Materazzi slams Utd over McTominay mistake

Manchester United’s decision to sanction the departure of Scott McTominay has been labelled as one of the most egregious errors in the club's recent history. The Scotland international has undergone a stunning transformation since moving to Serie A, leaving many to wonder how the Red Devils let such a talent slip through their fingers for a cut-price fee.

McTominay Napoli

McTominay to Saudi Pro League truth revealed

Scott McTominay is not believed to be in talks over a lucrative move to the Saudi Pro League as he wishes to remain with Napoli. The Scotland international has been a revelation since leaving Manchester United in 2024, becoming a cornerstone of Antonio Conte's side as they won the Serie A title last season.

Scott McTominay Diego Maradona

'If Maradona is God, McTominay is Jesus!'

Scotland midfielder Scott McTominay has been a huge hit at Napoli since making the switch from Manchester United. The 29-year-old has now been told he is the second most important player in the club's entire history after Diego Maradona by the club legend's own son. McTominay won the Scudetto in his first campaign in Italy and was also named Serie A's player of the season.

Scott McTominay Manchester United

Flabbergasted! Utd slammed over 'staggering' McTominay misuse

Manchester United continue to face questions over why they allowed Scott McTominay to move on, with ex-Scotland international Andy Gray telling GOAL why a 2024 transfer left him “flabbergasted”. The Red Devils agreed to part with a home-grown star when sanctioning a £26 million ($35m) move to Napoli - with that decision coming back to haunt them as McTominay has starred in Italy.

Scott McTominay Napoli 2025-26

‘Big surprise’ - McTominay transfer decision still shocks

Manchester United’s decision to sell Scott McTominay in 2024 remains a “big surprise”, with the all-action midfielder thriving in Italy with Napoli. The history books have been rewritten there, with former Scotland international Gary McAllister telling GOAL why a break from tradition by the Red Devils has generated some uncomfortable questions at Old Trafford.

Scott McTominay Inter Napoli 2025-2026

Napoli move to shield McTominay from Premier League interest

Napoli are moving quickly to secure the long-term future of Scott McTominay as interest from the Premier League continues to loom over the Stadio Diego Armando Maradona. The Scotland international has been a revelation in Italy since his arrival from Manchester United in the summer of 2024, becoming a vital cog in Antonio Conte’s tactical setup and a firm fan favourite among the Partenopei faithful.

Scott McTominay Napoli 2025-26

Man Utd ‘leading the way’ for McTominay transfer

Manchester United are “leading the way” when it comes to a possible transfer for Scott McTominay, according to reports in Italy, as the Scotland international “dreams” of a return to the Premier League. The 29-year-old has enjoyed a productive spell in Italy with Serie A champions Napoli, but is open to the idea of retracing steps to English football in 2026.

Brits Abroad Harry Kane Scott McTominay Jack Harrison

Kane ends BuLi fairy tale as McTominay scores through pain

GOAL runs the rule over the British players earning a living away from their homeland, with plenty more stars deciding to leave their comfort zones in search of a better footballing life elsewhere. The Premier League is still obviously one of the world's most entertaining divisions and the Championship can prove fantastic for development, but there are more options out there.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.