KR Reykjavik

KR Reykjavik Standings

Besta deildin crestBesta deildin

Key:
  1. Championship Playoff
  2. Relegation Playoff
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Breidablik crestBreidablik00000000
2FH Hafnarfjordur crestFH Hafnarfjordur00000000
3Fram Reykjavik crestFram Reykjavik00000000
4IA Akranes crestIA Akranes00000000
5IBV Vestmannaeyjar crestIBV Vestmannaeyjar00000000
6KA Akureyri crestKA Akureyri00000000
7KR Reykjavik crestKR Reykjavik00000000
8Keflavik crestKeflavik00000000
9Stjarnan crestStjarnan00000000
10Thor Akureyri crestThor Akureyri00000000
11Valur crestValur00000000
12Vikingur Reykjavik crestVikingur Reykjavik00000000

League Cup crestLeague Cup

Key:
  1. Qualification to next stage
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1KR Reykjavik crestKR Reykjavik53111661010
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2Vikingur Reykjavik crestVikingur Reykjavik531163310
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3Njardvik crestNjardvik522189-18
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4IR Reykjavik crestIR Reykjavik52121113-27
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5KA Akureyri crestKA Akureyri511357-24
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6Grindavik crestGrindavik5023513-82
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.