Vorfälle nach Schweden-Spiel: FIFA ermittelt gegen DFB-Mitarbeiter

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Der Jubel einiger Mitarbeiter des DFB-Teams sorgte auf der schwedischen Trainerbank für viel Unumt. Die FIFA ermittelt nun gegen einzelne Mitglieder.

Der teilweise respektlose Jubel von Delegationsmitgliedern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach dem 2:1 (0:1) der Nationalmannschaft in der zweiten WM-Partie gegen Schweden hat ein Nachspiel.

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Der Weltverband FIFA hat am Sonntag Ermittlungen gegen Uli Voigt (Medienkoordinator Bewegtbild) und Georg Behlau (Leiter Büro Nationalmannschaft) eingeleitet.

DFB: "Nicht unsere Art"

Nach den Vorfällen hatte sich der DFB entschuldigt. "Es war ein emotionales Spiel. Am Ende war die eine oder andere Reaktion oder Geste unseres Betreuerstabes in Richtung der schwedischen Bank zu emotional. Das entspricht nicht unserer Art", schrieb der Weltmeister bei Twitter.

Toni Kroos hatte in der 95. Minute per Freistoß den viel umjubelte 2:1-Siegtreffer für die DFB-Elf erzielt.

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