Sportvorstand Michael Reschke vom VfB Stuttgart hat in einem Gespräch mit der Sport Bild für Irritationen gesorgt: Aussagen des gebürtigen Frecheners zufolge gebe es noch keine Vereinbarung zwischen den Schwaben und dem FC Bayern bezüglich eines Wechsels von Innenverteidiger Benjamin Pavard.
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"Da es noch keine Transfervereinbarung zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern gibt, können wir einen Wechsel von Benjamin Pavard für den nächsten Sommer auch nicht bestätigen", erklärte der 61-Jährige.
Bayern-Sportdirektor Salihamidzic hatte Transfer verkündet
Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidizic hatte vor wenigen Wochen verkündet, dass der Weltmeister im kommenden Sommer zum deutschen Rekordmeister wechseln wird. Reschke zufolge habe es aber keine schriftliche Vereinbarung, sondern lediglich ein Telefonat, zwischen dem VfB und den Münchnern gegeben. Reschke sei irritiert vom Vorgehen des Bundesliga-Konkurrenten und fühle sich "vor den Kopf gestoßen".
Auch Pavard selbst äußerte sich bereits jüngst über seinen Transfer, begründete seinen Wechsel zu den Bayern. Der FCB macht Gebrauch von einer im Vertrag des Abwehrmannes verankerten Ausstiegsklausel. Diese beläuft sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf 35 Millionen Euro.




Laut Salihamidzic erhält der Franzose bei den Bayern einen bis 2024 datierten Vertrag.
