Vierschanzentournee SkispringenGetty Images

Skispringen bei Olympia heute live: Das Mixed Team im TV und STREAM sehen

Am Montagmittag (7. Februar 2022) findet das Springen der Mixed Teams bei den Olympischen Winterspielen 2022 statt.

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Für das deutsche Team werden voraussichtlich Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Katharina Althaus und Juliane Seyfarth an den Start gehen. Beim Mixed-Springen in Willingen hat man es nur auf Platz vier geschafft, und ist also knapp am Podest vorbeigeflogen. Ob es für das deutsche Quartett jetzt bei den Olympischen Winterspielen besser läuft, wird sich also noch zeigen.

Alle wichtigen Infos zur Übertragung des Events im TV und LIVE-STREAM gibt es bei GOAL.

Skispringen bei Olympia heute live: Das Mixed-Team-Springen im Überblick

Event

Mixed-Team-Springen

Wettbewerb

Olympischen Winterspiele 2022

Beginn

12:45 Uhr (deutsche Zeit)

Veranstaltungsort

Zhangjiakou

Skispringen bei Olympia heute live: Die Übertragung im TV

Natürlich werden die Olympischen Spiele auch dieses Mal wieder rund um die Uhr im TV zu sehen sein. Verantwortlich dafür sind die Sender ARD, ZDF und Eurosport. Wie genau die Übertragung für das Mixed-Team-Springen aussieht, zeigen wir Euch jetzt.

Karl GeigerGetty Images

Skispringen bei Olympia heute live: Das Event im ZDF sehen

Für die Übertragung von Olympia am Montag, den 7. Februar, ist das ZDF zuständig. Dort bekommt Ihr den ganzen Tag über die Highlights der Winterspiele gezeigt, u.a. könnt Ihr dort also auch das Mixed-Team-Springen verfolgen. Aufgrund der Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Austragungsland China, starten die Events teilweise zu sehr frühen Uhrzeiten.

Das Mixed-Team-Springen beginnt um 12:45 Uhr, dabei werdet Ihr im ZDF von Rudi Cerne und Kathrin Müller-Hohenstein begleitet. Der Finaldurchgang startet dann voraussichtlich um ca. 13:50 Uhr.

Skispringen bei Olympia heute live: Die Übertragung des Springens bei Eurosport 1

Wie oben erwähnt ist auch Eurosport mit von der Partie, wenn es um die Übertragung der Olympischen Winterspiele in Peking geht. Auch dort könnt Ihr den ganzen Tag über den besten Wintersportathleten der Welt zusehen. Beginn des Mixed-Team-Springens ist auch hier um 12:45 Uhr.

Skispringen bei Olympia heute live: Das Mixed-Team-Springen im LIVE-STREAM sehen

Natürlich gibt es neben der Übertragung im Free-TV auch die Möglichkeit das Event per LIVE-STREAM zu sehen. Auch hier stehen Euch wieder unterschiedliche Optionen offen.

Ryoyu Kobayashi Skispringen Ski jumpingGetty images

Skispringen bei Olympia heute live: Der LIVE-STREAM beim ZDF

Parallel zur TV-Übertragung zeigt das ZDF die kompletten Winterspiele auch im LIVE-STREAM auf der hauseignen Website. Wenn Ihr das Springen also von unterwegs verfolgen wollt, könnt Ihr einfach auf diesen Link klicken und seid schon im LIVE-STREAM mit dabei. Das Ganze kostet Euch beim ZDF natürlich nichts, Ihr braucht nur ein internetfähiges Gerät auf dem Ihr den LIVE-STREAM verfolgen könnt.

Springen bei Olympia heute live: Mit Eurosport und DAZN den LIVE-STREAM verfolgen

Auch bei Eurosport habt Ihr die Möglichkeit einen LIVE-STREAM zu sehen, allerdings benötigt Ihr dafür den Eurosport Player. Dieser kostet im Monat 6,99 Euro. Mehr Infos dazu könnt Ihr hier nachlesen.

Jetzt haben wir aber noch eine andere Möglichkeit für Euch: Der Streamingdienst DAZN hat alle Übertragungen von Eurosport im Programm, den Eurosport Player braucht Ihr dafür aber nicht. Bei DAZN seht Ihr aber nicht nur die LIVE-STREAM-Übertragungen von Olympia, sondern noch vieles mehr. Dazu gehört z.B. die italienische, spanische und französische Liga. Genauso könnt Ihr bei DAZN alle Freitags- und Sonntagsspiele der Bundesliga live verfolgen. Auch 121 der insgesamt 136 Champions-League-Partien gibt es exklusiv nur bei DAZN zu sehen. Das alles kostet Euch dann 29,99 Euro monatlich im Monatsabo, 24,99 Euro pro Monat wenn Ihr Euch das Jahresabo entscheidet oder Ihr bezahlt direkt 274,99 Euro für ein Jahr (das kostengünstigste Angebot). Den Link, um Euch jetzt bei DAZN anzumelden findet Ihr hier.

Vierschanzentournee SkispringenGetty Images

Olympia: Skispringen heute live im TV und STREAM - so lief das Springen der Männer am Sonntag

Karl Geiger stand mit versteinerter Miene im Auslauf dieser vermaledeiten Zhangjiakou-Schanze, dann schlich der schwer geschlagene Favorit noch vor der Siegerehrung völlig bedient aus dem Stadion. Die deutschen Skispringer um Goldhoffnung Geiger haben in der ersten olympischen Entscheidung von Peking eine kalte Dusche kassiert und beim Triumph des Japaners Ryoyu Kobayashi die Medaillen ganz deutlich verpasst.

"Die Motivation war da, der Wille war da. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt, mit voller Entschlossenheit durchgehämmert und gehofft, dass es funktioniert. Letztes Jahr bei der Heim-WM ist es aufgegangen - diesmal nicht", sagte Weltcup-Spitzenreiter Geiger, nachdem er auf dem enttäuschenden 15. Rang gelandet war - als bester DSV-Adler kam Youngster Constantin Schmid nicht über Platz elf hinaus.

Auf der von ihm eigentlich geliebten Kleinschanze fand der 28 Jahre alte Geiger nie in seinen gewohnten Flugmodus: "Es hat mich nicht gepackt. Es ist wie ein Magnet im Hang, dann landet man."

Während Vierschanzentournee-Sieger Kobayashi an der Seite der Überraschungs-Medaillisten Manuel Fettner (Österreich/Silber) und Dawid Kubacki (Polen/Bronze) seinen nächsten Coup feierte, enttäuschte 24 Stunden nach dem Silbercoup von Katharina Althaus mit Ausnahme von Schmid auch der Rest der DSV-Adler. Stephan Leyhe wurde 24., der sechsmalige Weltmeister Markus Eisenbichler verpasste als 31. gar den zweiten Durchgang.

"Es war leider absehbar, es hätte ein Wunder geschehen müssen. Wir sind mit der Schanze nicht so zurechtgekommen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher. Auch Geiger rätselte: "Wir wissen nicht, woran es liegt, das ist das bittere. Wir sind einfach nicht in Schwung gekommen."

Viel Zeit zum Nachdenken hat der Oberstdorfer nicht. Schon am Montag (11.45 Uhr MEZ/ZDF und Eurosport) im Mixed-Team-Wettbewerb will er an der Seite von Schmid und Althaus, die während des Männerspringens auf der Medal Plaza von Zhangjiakou ihre Silbermedaille erhielt, nach vorne springen. Das DSV-Team war in dieser Disziplin zuletzt viermal in Folge Weltmeister.

In einem vor allem im ersten Durchgang stark windbeeinflussten Springen siegte Kobayashi mit Sprüngen auf 104,5 und 99,5 m souverän vor dem bereits 36 Jahre alten Fettner, der noch nie in die Nähe einer großen Einzelmedaille gekommen war. Der drittplatzierte Kubacki war zwar 2019 Weltmeister auf der Normalschanze, im Olympiawinter war dem Polen zuvor aber rein gar nichts gelungen.

Geiger hatte bereits im ersten Durchgang alle Medaillenchancen verspielt - 96,0 m reichten nur zu Platz 21. Mit seinem bislang besten Sprung in Peking auf 99,0 m verabschiedete sich der Mitfavorit zumindest versöhnlich aus dem Wettkampf. "Wenigstens der stimmt mich optimistisch", sagte Geiger.

Der schwer geschlagene Eisenbichler hakte den verkorksten Wettkampf recht gefasst ab "Natürlich stinkt es mir ein bisschen, aber ich kann nix dran ändern. Ich bin reifer geworden - früher hätte ich wahrscheinlich die Ski in die Ecke geschmissen", sagte der 30-Jährige, der wie schon mehrfach in dieser Saison mit den Windverhältnissen haderte: "Wenn du halt dann im Mittelteil merkst, dich trägt nix, dann foisd hoid bloß oba wia a nasser Sack."

Quelle: SID

Springen bei Olympia heute live: Die Übertragung im Überblick

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