Serie A: Zwölf Juventus-Hooliganchefs vorläufig festgenommen

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Aufgrund von Epressungsvorwürfen ermittelt die italienische Polizei gegen mehrere Hooliganchefs. Nun kam es in Turin zu ersten Festnahmen.

Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen sind am Montag zwölf Hooliganchefs des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin vorläufig festgenommen worden.

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Sie werden beschuldigt, das Juve-Management erpresst zu haben, um Vorteile zu erhalten, unter anderem kostenlose Eintrittskarten für Heimspiele.

Juventus: Bereits 2017 Ermittlungen wegen Ticket-Schwarzhandels

Die Ermittlungen wurden aufgrund einer Anzeige des Juve-Managements in die Wege geleitet, teilte die Polizei von Turin einer Pressemitteilung mit.

2017 hatte es bereits Schlagzeilen um mögliche Kontakte zwischen Fangruppen von Juve und der kalabrischen Mafia gegeben. Ermittelt wurde auch wegen Ticket-Schwarzhandels.

 

 

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