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Serie A: Schuldenberg im italienischen Fußball wächst

16:39 MESZ 09.07.19
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Die Verschuldung der Klubs in der Serie A wächst weiter an. Das geht aus einem Bericht des Verbands hervor.

Der Schuldenberg im italienische Fußball wächst immer weiter und beläuft sich nach der Saison 2017/18 auf 3,9 Milliarden Euro, das sind 7,1 Prozent mehr als nach der Saison 2016/17. Gegenüber der Meisterschaft 2015/16 kletterte die Verschuldung sogar um 18,2 Prozent. Dies teilte der italienische Verband in einem am Dienstag in Rom veröffentlichten Bericht mit dem Titel "ReportCalcio" mit.

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In der Spielzeit 2017/18 sind derweil die Umsätze der 20 Erstligisten um 6 Prozent auf ein Rekordhoch von 3,5 Milliarden Euro gegenüber der Saison 2016/17 geklettert. Als problematisch gilt allerdings der Unterschied zwischen großen und kleinen Serie-A-Klubs.

Fünf Klubs generieren 54 Prozent des Umsatzes

Fünf Top-Vereine - Juventus Turin, Inter Mailand, AS Rom, AC Mailand und SSC Neapel - generierten allein 54 Prozent des Serie-A-Umsatzes.

Die fünf kleinsten Klubs machten dagegen lediglich 7 Prozent des Meisterschaftsumsatzes aus.