Langfristiger Plan: Real Madrid arbeitet angeblich weiter an Transfer von Kylian Mbappe

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Für Real Madrid hat die Verpflichtung von Kylian Mbappe von Paris Saint-Germain weiterhin oberste Priorität. Das berichtet die spanische Sportzeitung AS , die von einem langfristig angelegten Plan der Königlichen weiß, um sich den französischen Superstar zu sichern.

Bei seinem Vorgehen will sich Real dem Bericht zufolge am Transfer von Eden Hazard orientieren, der im Sommer 2019 für 100 Millionen Euro vom FC Chelsea nach Madrid kam. Demnach möchten die Königlichen zunächst auf informellem Wege mit dem Umfeld Mbappes in Kontakt treten, um den Spieler wissen zu lassen, dass Real ihn weiterhin gerne haben möchte.

Real will Vertragsverlängerung von Mbappe verhindern

Gleichzeitig wollen die Madrilenen laut AS damit verhindern, dass Mbappe seinen Vertrag bei PSG verlängert, denn dieser Fall würde bedeutete das Ende aller Real-Träume bedeuten. Das Arbeitspapier Mbappes in Paris läuft im Sommer 2022 aus, sodass nach Ansicht der Madrilenen bereits ein Jahr zuvor bei PSG Verhandlungsbereitschaft bestehen dürfte, solange Mbappe nicht vorher seinen Vertrag verlängert.

Im Sommer 2021 würden die Königlichen dann dem Bericht zufolge mit einem ersten Angebot im Bereich zwischen 150 und 200 Millionen Euro einen Vorstoß wagen. Eine weitere Möglichkeit wäre aus Sicht der Spanier natürlich auch, bis zum Ablauf des Vertrags 2022 zu warten und Mbappe dann ablösefrei nach Madrid zu holen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

🏀🤙🏽 #NBAParisGame2020

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Mit gewisser Sorge beobachtet Real, laut AS , jedoch die jüngsten Unstimmigkeiten zwischen Mbappe und seinem Trainer Thomas Tuchel, die zu einem deutlich schnelleren Abgang des Angreifers führen könnten - und damit den langfristigen Plan der Madrilenen durchkreuzen könnten.