Bericht: Real Madrids Isco nur für monströse Ablösesumme zu haben

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(C)Getty Images
Isco kommt unter Real-Trainer Solari derzeit kaum zum Zug und liebäugelt mit einem Abgang. Ein Wechsel käme einem neuen Rekordtransfer gleich.

Der spanische Nationalspieler Isco von Real Madrid ist zunehmend unzufrieden mit seiner Rolle unter dem neuen Trainer Santiago Solari. Ein Abgang des Mittelfeldspielers sei laut Medienberichten jedoch nur auf Basis der Ausstiegsklausel in Höhe von 700 Millionen Euro möglich.

Wie die italienische Sportzeitung Tuttosport unter Berufung auf Ok Diario berichtet, sei die Klubführung um Präsident Florentino Perez zwar grundsätzlich bereit, den Mittelfeldspieler ziehen zu lassen. Dem Bericht zu folge müsste ein potentieller Abnehmer des 26-Jährigen jedoch tief in die Tasche greifen und die monströse Ausstiegsklausel aktivieren, die sich auf 700 Millionen Euro belaufen soll. 

Isco vertraglich noch bis 2022 an Real Madrid gebunden

Dass diese Ablöse jedoch ein Klub bezahlt, ist nahezu ausgeschlossen, wenngleich Juventus Turin sich eine Verpflichtung durchaus vorstellen kann. Der bisherige Transferrekord liegt bei 222 Millionen Euro, die PSG im Sommer 2017 an den FC Barcelona für Neymar überweisen hat.

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Seit Santiago Solari das Traineramt von Julen Lopetegui bei den Madrilenen übernommen hat, schaffte es Isco nicht mehr in die Startelf. Zuletzt stand er "aus sportlichen Gründen" gar nicht im Aufgebot der Königlichen.  Isco war einst im Sommer 2013 von Malaga nach Madrid gewechselt und absolvierte seither 254 Pflichtspieleinsätze im Trikot der Königlichen (44 Tore, 52 Assists). Sein Vertrag läuft noch bis 2022.

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