Ex-PSG-Präsident verrät: Real Madrid und der FC Bayern wollten Arsene Wenger verpflichten

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Zu seiner Zeit beim FC Arsenal waren auch andere Top-Klubs scharf auf Arsene Wenger. Der FC Bayern und Real Madrid hatten wohl Interesse am Franzosen.

Während seiner Amtszeit beim FC Arsenal haben Real Madrid und der FC Bayern mehrmals versucht, Arsene Wenger abzuwerben. Das hat Charles Villeneuve, der ehemalige Präsident von Paris Saint-Germain, verraten.

"Zwei Vereine wollten Wenger immer wieder als Trainer verpflichten", erklärte der 77-Jährige im Interview mit dem Portal Paris United. "Der eine war Bayern München. Sie waren interessiert, da er vier verschiedene Sprachen spricht."

Villeneuve spricht von Verhandlungen zwischen Wenger und Real Madrid

Zwischen Real und Wenger hat es laut Villeneuve zwischenzeitlich sogar Gespräche gegeben: "Beide Parteien haben sich in Italien getroffen und verhandelt, doch im Endeffekt blieb er bei Arsenal."

Villeneuve, der zwischen Mai 2008 und Januar 2009 die Geschicke in Paris leitete, arbeitete sein Leben lang als Journalist und hatte stets einen guten Draht zu seinem Landsmann Wenger.

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"Ich glaube, er hat großartige Qualitäten, doch nicht als Präsident", sprach der Ex-Klubboss über ein mögliches Engagement der Arsenal-Legende bei PSG. "Der aktuelle Präsident Nasser Al-Khelaifi macht einen großartigen Job."

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