Cristiano Ronaldo hat das Hinspiel im Champions-League-Kracher gegen Paris Saint-Germain (3:1) mit einem Elfmeter kurz vor der Halbzeitpause zum 1:1 ausgeglichen. Bei genauerer Betrachtung konnte man eine Bewegung des Balls erkennen, bevor Ronaldo das Spielgerät per Vollspann in die Maschen schoss.
Ob es Zufall war oder gar Magie? Ein ehemaliger Team-Kollege behauptet nun jedenfalls, dass der leichte Hüpfer der Kugel die Absicht des Portugiesen gewesen sei. Rio Ferdinand, der mit Ronaldo lange Zeit bei Manchester United spielte, war als Experte bei BT Sport im Studio. Dort verriet der Engländer, dass der fünfmalige Weltfußballer diese besondere Technik regelmäßig im Training der Red Devils trainierte.
Seiner Aussage nach ist die Kunst dahinter, sein Standbein so fest auf den Boden zu setzen, dass der Ball leicht hochspringt. Dadurch bietet sich dem Spieler eine bessere Trefferfläche, um den Ball so scharf wie möglich auf das Tor zu bringen.
