Präsident verrät: Darum wechselte Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Juventus Turin

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2018 verließ Cristiano Ronaldo Real Madrid und schloss sich Juventus Turin an. Nun hat sich Florentino Perez zu den Gründen geäußert.

Präsident Florentino Perez von Real Madrid hat über den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin gesprochen und dabei erklärt, dass es entgegen verschiedener Berichte keine Probleme zwischen den Königlichen und dem Superstar gegeben habe.

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"Er wollte eine neue Herausforderung und hat den Moment dafür genutzt", sagte Perez bei Onda Cero. "Meine Beziehung zu ihm war immer exzellent, sowohl als Spieler als auch als Mensch. Wir hatten keine Probleme, was das Geld betraf."

Kurz nach dem Wechsel keimten Gerüchte auf, der Portugiese habe seine Leistungen finanziell nicht ausreichend gewürdigt gesehen und deshalb einen Wechsel angestrebt. Auch seine Verurteilung als Steuersünder hatte laut Perez keinen Einfluss auf den Abschied aus Madrid.

Real-Präsident Perez: Ronaldo "der größte Spieler, den ich je verpflichtet habe"

"Es wurde behauptet, dass er wegen der Steuerhinterziehung gehen wollte, aber das entspricht nicht der Wahrheit", so Perez weiter. "Er wollte etwas Neues machen und sich finanziell noch einmal verbessern, das hat er bei Juventus bekommen."

Von Ronaldo schwärmt Perez auch knapp ein Jahr später noch in den höchsten Tönen, sei er doch "der größte Spieler", den er je verpflichtet habe: "Cristiano war ein Musterprofi, der nie Probleme gemacht hat", schloss er ab.

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