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Offiziell: Nabil Fekir wechselt von Olympique Lyon zu Real Betis

10:32 MESZ 23.07.19
Fekir Betis
Nabil Fekir zieht es nach Spanien. Der französische Spielmacher verlässt Olympique Lyon und heuert bei Real Betis in Sevilla an.

Der französische Weltmeister Nabil Fekir wechselt von Olympique Lyon zum spanischen Klub Real Betis. Dies bestätigten beide Vereine am späten Montagabend offiziell.

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Der 26-Jährige unterschreibt einen Vierjahresvertrag beim spanischen Erstligisten. Für die Dienste des Spielmachers überweist Betis rund 20 Millionen Euro nach Frankreich, weitere zehn Millionen Euro könnten Berichten zufolge für Boni anfallen.

Nabil Fekir stand 2018 vor dem Wechsel zu Liverpool

Fekir spielte seit 2013 für die erste Mannschaft von OL, wo er in der Spielzeit 2014/15 seine erste richtig starke Profisaison hinlegte (13 Tore, neun Assists). Erst drei Jahre später erschien er jedoch auf den Radar europäischer Top-Klubs, als er mit 18 Toren und acht Assists von sich reden machte.

Vor allem der FC Liverpool, Real Madrid und der FC Chelsea wurden mit dem offensiven Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht. Zuletzt wurden auch Napoli und Arsenal als Interessenten genannt. Lyon verkauft Fekir noch in dieser Transferperiode, da man ihn im kommenden Sommer ansonsten ablösefrei hätte hergeben müssen. 

Nabil Fekir: OL besitzt Weiterverkaufsklausel

Der Ligue-1-Klub sicherte sich dem Vernehmen nach jedoch eine Weiterverkaufsklausel in Höhe von 20 Prozent. In der abgelaufenen Saison gelangen dem 21-maligen Nationalspieler zwölf Tore und neun Assists in 39 Pflichtspielen für OL.

Mit seinem neuen Arbeitgeber (Platz zehn in 2018/19) startet Fekir am 19. August gegen Real Valladolid in sein neues Abenteuer LaLiga.

Real Betis: Auch Yassin Fekir kommt

Neben Star Nabil wechselt auch dessen verhältnismäßig unbekannter Bruder Yassin Fekir von Lyon nach Sevilla. Dieser stand meist für die zweite Mannschaft von OL auf dem Rasen.

Der 22-Jährige ist Flügelspieler und bekam vergangene Saison elf Einsatzminuten in der Ligue 1. Für seinen möglichen Weiterverkauf sicherte sich Lyon 50 Prozent der künftigen Ablösesumme.