Das ehemalige Wunderkind Martin Ödegaard schwärmt von den Fähigkeiten von Zinedine Zidane am Ball und verteidigt seine Entscheidung, im Januar 2015 zu Real Madrid gewechselt zu sein, erneut.
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"Es war großartig, von Zidane trainiert zu werden, nur manchmal war es nicht wirklich gut für mein Selbstvertrauen", sagte der Norweger im Interview mit dem Algemeen Dagblad und erklärte, warum: "Wenn er uns im Training gezeigt hat, wie wir manche Dinge machen sollen, hat man seine noch immer unglaubliche Technik gesehen." Zidane beendete seine Tätigkeit als Trainer von Real im vergangenen Sommer nach drei Champions-League-Siegen in Folge.
Ödegaard wechselte unter großem internationalen Aufsehen 2015 im Alter von 16 Jahren vom norwegischen Klub Strömsgodset in die spanische Hauptstadt, konnte sich dort aber nie durchsetzen und spielt mittlerweile auf Leihbasis bei Vitesse Arnheim.
Ödegaard bereut seinen Wechsel zu Real Madrid nicht
"Ich hätte damals zu vielen Klubs gehen können, aber mit Real Madrid wurde für mich ein Traum war. Es ist der beste Klub der Welt und auch für mich war es die beste Entscheidung", so der mittlerweile 20-Jährige weiter. "Ich habe mit der ersten Mannschaft trainiert und einige Spiele mit der Reserve gemacht, manchmal bekam ich sogar Spielminuten bei den Profis."
Ödegaard absolvierte bislang für die erste Mannschaft der Königlichen, bei denen er noch bis 2021 unter Vertrag steht, zwei Einsätze. "Natürlich habe ich auf mehr Einsatzzeit gehofft, aber am Ende konnte ich mich gegen die Stars nicht durchsetzen. Es war ein riesiger Schritt für mich – von Strömsgodset zu Sergio Ramos und Cristiano Ronaldo."




