Manuel Baum im Interview über sein Aus beim FC Augsburg: "Das Ende hat sich eigentlich gar nicht angedeutet"

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Manuel Baum hat den FC Augsburg im April nicht im Reinen verlassen. Im großen Interview mit Goal redet er auch über den Streit mit Martin Hinteregger.

INTERVIEW

Zur Saison 2014/15 kam Manuel Baum zum FC Augsburg und wurde Cheftrainer des gesamten Nachwuchsleistungszentrums. Zwei Jahre später ist er Coach der FCA-Profis geworden. Anfang April wurde der 39-Jährige auf Platz 15 stehend entlassen. Im Interview mit Goal und SPOX spricht Baum über sein Aus beim FCA, die Kritik an ihm von Martin Hinteregger und Jeffrey Gouweleeuw, den Transfer von Co-Trainer Jens Lehmann und Zugfahrten um 3 Uhr nachts.

Am Donnerstag folgt Teil 2 des Interviews mit Manuel Baum. Dort spricht Baum über mangelndes Bewusstsein für die Komplexität der Trainerarbeit auf Seiten der Medien und erklärt, wie Deutschland den Rückstand auf andere Nationen beim Thema Nachwuchsausbildung aufholen könnte.

Herr Baum, Sie wurden Anfang April beim FC Augsburg entlassen. Was haben Sie seitdem gemacht?

Manuel Baum: Ich war insgesamt fünf Jahre in Augsburg tätig und bin ein 24-7-Mensch. Daher ist die aktuelle Situation für mich zwar ungewohnt, aber es tut ganz gut, mal ein bisschen Ruhe zu haben. Die Phase unmittelbar nach der Freistellung war natürlich nicht so einfach. Momentan habe ich wieder deutlich mehr Zeit für meine Familie. Ich habe zwei kleine Kinder und durch sie genug Ablenkung. Dazu bauen wir gerade in München ein Haus, sodass auch dieses Projekt dazu geführt hat, dass ich mir nicht zu viele Gedanken gemacht habe. Und ich treffe mich mit Leuten, für die ich schon länger keine Zeit mehr hatte oder mit denen ich in Konkurrenzsituationen stand.

Wie sind Sie seit dem Aus beim FCA damit umgegangen, dass Ihr Alltag nun ein völlig anderer ist?

Baum: Ich habe zwei, drei Wochen benötigt, um herunterzufahren und andere Dinge genießen zu können. Ich habe auch in meinen Urlauben immer ein paar Tage gebraucht, um abzuschalten und loszulassen. Wenn man im Job ist, glaubt man ja gar nicht, dass es auch etwas Positives haben kann, wenn man nicht mehr dabei ist. Ich kann die Zeit mit der Familie aktuell ganz anders genießen, weil ich eben nicht mehr im Hinterkopf habe, das nächste Training oder Spiel vorbereiten zu müssen.

Wie haben Sie dann das erste FCA-Spiel nach Ihrem Aus gegen Frankfurt, das 3:1 gewonnen wurde, angeschaut: 90 Minuten am Stück oder überhaupt nicht?

Baum: Ich habe es nicht gesehen, sondern war mit meiner Familie unterwegs. Ich habe aber nebenbei auf den Liveticker am Handy geachtet und mich über den Sieg gefreut. Gerade in wirtschaftlicher Hinsicht ist es einfach extrem wichtig, dass der FCA die Klasse hält. Marco Richter hat als Eigengewächs zwei Tore geschossen, im nächsten Spiel wieder zwei. Da ist man auch selbst noch ein wenig stolz.

MARCO RICHTER AUGSBURG

Vor Ihrer Freistellung verlor Augsburg drei Pflichtspiele am Stück. Als Martin Schmidt übernahm, folgten in zwei Spielen zwei Siege mit 9:1 Toren. Wie erklären Sie sich das?

Baum: Martin Schmidt hat ja gesagt, dass er eine intakte Mannschaft übernommen hat. Man braucht in diesen Situationen einfach auch ein bisschen Spielglück. Nach einem Trainerwechsel kann es sofort wieder funktionieren, manchmal aber auch nicht. Das ist letztlich schwer und nicht schlüssig erklärbar.

Wie sehr hat sich das Ende für Sie angedeutet?

Baum: Eigentlich gar nicht. Ich war schon sehr überrascht, als ich den Anruf bekommen habe. Es war uns allen klar, dass es nicht den einen ausschlaggebenden Punkt dafür gab. Letztlich ist das aber einfach Teil des Geschäfts.

Stefan Reuter begründete Ihr Aus damit, dass die Leistungen in der Saison zu schwankend waren.

Baum: In meinem letzten Spiel haben wir 0:4 gegen Hoffenheim verloren, nicht gut gespielt und alles, was wir von außen versucht haben, hat in dieser Partie nicht wirklich geklappt. Wir hatten zuvor aber Dortmund geschlagen, remis gegen Leipzig gespielt und Konkurrent Hannover besiegt. Schwankende Leistungen sind für Augsburg grundsätzlich nicht so unnormal. Schlimmer wäre es gewesen, wenn gar nichts mehr funktioniert hätte und wir genauso lange Durststrecken durchlaufen hätten wie andere Teams.

An mancher Stelle stand zu lesen, Sie hätten den Rückhalt der Spieler verloren. Was sagen Sie dazu?

Baum: Das trifft nicht zu. Obwohl die Leistungen so schwankend waren, ging im Verhältnis zwischen Trainerteam und Mannschaft nie gegenseitiges Vertrauen verloren. Es war ein kritisches und lösungsorientiertes Miteinander, um aus der Situation zu lernen. Wir wollten das Wissen darum eigentlich mit in die nächste Saison nehmen.

Sie sind mit Augsburg in den beiden Jahren zuvor auf Platz 13 und zwölf gelandet und haben im Sommer den besten Saisonstart aller Zeiten hingelegt. Wie sehr ist man denn auch Opfer des eigenen Erfolgs geworden, denn gerade die Wahrnehmung des Klubs hat sich im Vergleich zu den Vorjahren ja schon verändert?

Baum: Grundsätzlich ist es in Augsburg so, das betont Präsident Klaus Hofmann ja auch immer, dass man als Verein mit begrenzten finanziellen Mitteln immer Leistungsschwankungen haben wird und jede Saison in der Bundesliga ein Riesenerfolg ist. Bei meiner Freistellung lag man vier Punkte vor dem Relegationsplatz. Man muss diese Saison etwas ganzheitlicher sehen.

Inwiefern?

Baum: Die vorletzte Spielzeit war trotz eines großen personellen Umbruchs, unter anderem ging mit Paul Verhaegh der Kapitän, für Augsburger Verhältnisse sehr erfolgreich. Wir haben dann in meinen Augen unterbewertete Spieler geholt wie zum Beispiel Rani Khedira oder Michael Gregoritsch. Nicht nur sie haben ihr Potenzial richtig gut abrufen und tolle Leistungen bringen können. Am Ende sind wir Zwölfter geworden. Dann denkt man sich in der nächsten Saison, dass man das Ziel ein bisschen höherstecken kann, weil vielleicht auch die Erwartungshaltung der Spieler höher ist. Wenn man im einen Jahr 13 Tore schießt, setzt man sich ja im nächsten keine fünf Treffer als Ziel.

RANI KHEDIRA AUGSBURG GERMAN BUNDESLIGA 20042019

Wäre das aber vielleicht realistischer gewesen?

Baum: Man sollte bedenken, dass Spieler wie Khedira, Gregoritsch oder auch Philipp Max zum ersten Mal in ihrer Karriere über eine gesamte Saison Stammspieler in der Bundesliga waren. Ich hatte das Gefühl, dass sich der Rucksack, den sich viele Spieler geschnürt haben, im Misserfolg immer größer wurde. Wir hatten auch riesengroße Verletzungsprobleme. Alfred Finnbogason kam mit anhaltenden Patellasehnenproblemen von der WM zurück, Caiuby hat seinen Urlaub verlängert und sich anschließend verletzt. Wir hatten mit vielen Dingen zu kämpfen, es war eine eher unübliche Saison für den FCA. Trotzdem hat es der Verein geschafft, die Liga zu halten und hat wie ich zahlreiche Erfahrungswerte in vielen Bereichen gesammelt, um in solchen Fällen in Zukunft besser gerüstet zu sein.

Die Eskapaden von Caiuby, die öffentliche Kritik an Ihnen von Martin Hinteregger und Jeffrey Gouweleeuw, der Transfer von Jens Lehmann, dann noch die Trainerentlassung - so unruhig war es in Augsburg noch nie. Was ist Ihre Erklärung dafür?

Baum: Es war jetzt nicht so, dass zuvor nie etwas vorgefallen ist. Das wäre auch unnormal. Uns hat aber ausgezeichnet, dass wir das intern sehr gut verarbeiten konnten. Wenn jedoch Spieler wiederholt im Privatleben auffällig werden, wird das eben auch öffentlich ein Thema. Es war daher in der Saison schon ein Problem, dass sehr viele Themen auch aus der Kabine an die Öffentlichkeit drangen und viel spekuliert wurde. Das war in der Tat ungewöhnlich für Augsburg. Allerdings wurde auch diese Situation erfolgreich gemeistert und man hat seine Lehren daraus gezogen.

Caiubys Verfehlungen haben deutschlandweit noch keine allzu große Aufmerksamkeit erzeugt. Das kam erst durch den Fall Hinteregger.

Baum: Martin Hinteregger ist wirklich ein richtig, richtig guter Spieler, aber das war schon ein Ausreißer. Die grundsätzliche Frage, wenn Themen wie beispielsweise die angeblich verlorene Kabine auch medial von außen an dich herangetragen werden, ist: Wie reagierst du als Verein darauf? Wir haben uns entschieden, in diesem Fall gar nicht öffentlich zu reagieren. Nach meiner Freistellung hat auch fast jeder Spieler nochmal den Kontakt zu mir gesucht. Das ist nicht selbstverständlich und wäre wohl nicht passiert, wenn sie froh gewesen wären, dass der Trainer weg ist.

Wie haben Sie überhaupt von der Hinteregger-Kritik erfahren?

Baum: Recht zügig vom Pressesprecher. Martin Hinteregger hat nach dem Spiel gegen Gladbach letztlich seine Entscheidung getroffen, wie er mit der Situation umgeht. Ich habe für mich mit dem Thema abgeschlossen.

Hinteregger Augsburg

Anders als Hinteregger ist Gouweleeuw nach seiner Kritik im Anschluss an die Niederlage gegen Hoffenheim zu Ihnen gekommen und hat sich erklärt.

Baum: Das ist richtig. Er hat das Spiel auch vollkommen zurecht kritisiert. Die Kritik war nur auf das Inhaltliche bezogen und nicht gegen das Trainerteam gerichtet. Wir haben uns direkt nach dem Spiel auch dazu ausgetauscht. Man will ja eigentlich mündige Spieler, die auch mal sagen, dass man schlecht war und Trainer wie Mannschaft nicht gut performt haben. Es sollte aber genauso nicht außer Acht gelassen werden: Auch Trainer machen mal Fehler. Es gibt zudem immer einen Gegner, der auch ein gutes Spiel machen kann.

Wenig überraschend sorgte auch der Wechsel von Lehmann als Co-Trainer für landesweite Beachtung. Wie ist man überhaupt auf ihn gekommen?

Baum: Wir wollten unser Trainerteam mit der Expertise eines ehemaligen Profispielers erweitern. Ich trainierte seinen Stiefsohn in Unterhaching und kenne Jens daher schon länger. Nach mehreren Gesprächen waren Stefan Reuter und ich uns sicher, dass Jens gut zur Mannschaft und zum Verein passen würde.

Wenn man an manche Episoden des Spielers Lehmann denkt: Hat er sich dann gerade mit den verrückten Vögeln in der Mannschaft gut verstanden?

Baum: Nein. (lacht) Jens ist unheimlich professionell - so wie es beispielsweise auch Rani Khedira ist. Diese beiden haben daher recht gut zusammengepasst. Eine Fußballmannschaft ist ein Querschnitt der Gesellschaft mit unterschiedlichen Charakteren. Da braucht es unterschiedliche Persönlichkeiten im Trainerteam. Mein Co-Trainer Jonas Scheuermann ist zum Beispiel ein extrovertierter Typ, der einen bestimmten Spielertyp sehr gut angesprochen hat. Wer sagt wem was, wann, wo und wie - diese Gedanken sind wirklich wichtig für einen Cheftrainer.

Jens Lehmann Manuel Baum FC Augsburg

Lehmann brachte zwar die Erfahrung als Ex-Profi mit, aber kaum welche als Trainer. Er hat sich inhaltlich vor allem beim Thema Defensive eingebracht. Wie sah sein Aufgabengebiet genau aus?

Baum: Ich delegiere sehr gerne an meine Co-Trainer, damit sie Übungsformen entwickeln, die wir anschließend durchsprechen und idealerweise umsetzen. Das war eine von Jens' Aufgaben oder auch das Coaching der Viererkette in Spielformen. Jens hat sich gut in die Gruppe integriert, war meinungsstark und hat an gemeinsamen Lösungen mitgearbeitet. Ich glaube, diesen Eindruck hatte man als Spieler nicht unbedingt von ihm. Als Trainer war das im Vergleich zu seiner aktiven Zeit ein Unterschied zu 100 Prozent.

Wie haben Sie die häufig geäußerte Meinung aufgenommen, Lehmann warte nur auf Ihre Entlassung, um dann selbst als Cheftrainer zu übernehmen?

Baum: Man hat ja im Nachhinein gesehen, dass er nicht der Platzhalter für mich war. Wir hatten das Thema, einen ehemaligen und in diesem Fall ja auch sehr hochdekorierten Profi mit hinzuzunehmen, schon längere Zeit. Es ist aber eine Frage des Timings, denn derjenige muss dann natürlich auch verfügbar sein. In diesem Fall haben alle Parameter zusammengepasst. Ein ehemaliger Spieler im Trainerteam tut wirklich gut. Ich werde das auch künftig so handhaben.

Der FCA hat letztlich auch deshalb den Klassenerhalt geschafft, weil Hannover, Nürnberg und Stuttgart keine Aufholjagd gelang. Glauben Sie, auch mit Ihnen hätte man den Abstieg vermieden?

Baum: Natürlich bin ich davon überzeugt, dass es mit mir genauso funktioniert hätte. Es ist schwierig zu sagen, ob man auch mit mir das Spiel in Frankfurt gewonnen hätte. Ich glaube aber definitiv, dass die Mannschaft in dieser Saison den Klassenerhalt geschafft hätte. Klar ist: Man muss in der Bundesliga als kleinerer Klub die Gegner auch immer mal zum richtigen Zeitpunkt erwischen. Die Eintracht hatte das Augsburg-Spiel zum Beispiel zwischen zwei wichtigen Europa-League-Partien. Als wir gegen Dortmund gewonnen haben, kam Marco Reus nach mehreren Wochen Verletzung zurück und konnte nicht bei 100 Prozent sein. Es entscheidet häufig auch dieses Momentum über Sieg oder Niederlage.

Zwei Wochen nach Ihrer Entlassung haben Sie sich noch einmal mit den beiden Geschäftsführern Stefan Reuter und Michael Ströll getroffen. Von wem ging dieses Treffen aus?

Baum: Wir haben bereits beim Telefonat, in dem mir meine Freistellung mitgeteilt wurde, gesagt, dass wir uns in einem weniger emotionalen Zustand in Ruhe treffen und alles besprechen wollen. Mir ist es schon wichtig, dass man in diesem Job die persönliche Beziehung, die weiterhin intakt bleiben soll, und die sachliche Ebene trennt. Es war niemand beleidigt oder sauer. Ich halte es da so, wie ich es von meinen Spielern auch erwarte: Wenn eine Entscheidung getroffen wird, hat man die zu akzeptieren und muss keine dreckige Wäsche waschen. Dazu haben wir in den letzten fünf Jahren zusammen zu viel erreicht. Die Ziele, die mir gesteckt wurden, konnten wir immer erreichen. Deshalb wäre es schade gewesen, wenn das so auseinandergegangen wäre, dass man sich nicht mehr in die Augen schauen kann. Mir liegt der Verein weiterhin am Herzen. Und jetzt wird aber eben ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Wie bereiten Sie sich derzeit auf ein mögliches neues Kapitel vor?

Baum: Ich mag keinen Stillstand. Das Thema Weiter- und Fortbildung ist mir deshalb sehr wichtig, denn sonst würde man im nächsten Job wieder das gleiche machen und hätte sich keinen Zentimeter weiterentwickelt. Doch das fällt in der Zeit als Trainer komplett hinten runter, denn dann kannst du dich in der Konkurrenzsituation ja nicht mit anderen Trainern oder Vereinen, die interessante Ansätze haben, im Detail austauschen.

Stimmt es aber, dass Sie mal während der laufenden Saison eine Elite-Cheftrainer-Fortbildung des DFB besucht haben?

Baum: Ja. Das waren zehn Lehreinheiten über zwei Jahre, immer montags und dienstags ab 9 Uhr in Frankfurt. Das habe ich als einer von wenigen Bundesligatrainern wahrgenommen, Niko Kovac war zu seiner Frankfurter Zeit auch noch dabei. Es war aber ziemlich anstrengend: Samstag Spiel, Sonntagvormittag Regenerationstraining, am Nachmittag Zeit mit der Familie und am Montag hockt man sich um 3 Uhr in der Nacht in den Zug.

MANUEL BAUM AUGSBURG GERMAN BUNDESLIGA 17122016

Was war der Inhalt dieser Fortbildung?

Baum: Es ging nicht um taktische Dinge, sondern beispielweise um interkulturelle Handlungskompetenz. Eine Mannschaft besteht ja meist aus Spielern unterschiedlicher Kulturkreise, die verschiedene Werte verkörpern und nicht alle dasselbe hierarchische Denken mitbringen. Man kann als Trainer mit diesen Spielern nicht so kommunizieren, wie man selbst sozialisiert wurde. Das fand ich genauso interessant wie die Themen Mimik, Gestik, eigene Körpersprache oder die Unterschiede zwischen verschiedenen Gesprächsarten.

Zurück zum neuen Kapitel: Wann wollen Sie denn wieder einsteigen?

Baum: Ich bin nicht panisch, sondern denke, wenn eine Tür zugeht, geht irgendwo eine andere auf. Ich habe Spaß am Geschäft Fußball, in fast allen Bereichen schon gearbeitet und hatte extrem viel Vergnügen in der Bundesliga. Trainer zu sein, ist einfach mein Leben, daher kann ich mir gut vorstellen, diesen Job langfristig zu machen.

Als auf der Pressekonferenz Ihre Freistellung begründet wurde, sagte Reuter über Sie: "Wenn Zeit ins Land zieht und er es sich vorstellen kann, sind wir absolut gesprächsbereit und können uns auch vorstellen, in der Zukunft noch mal mit ihm zusammenzuarbeiten." Ist das für Sie denkbar?

Baum: Wir sind ja wie gesagt nicht im Bösen auseinandergegangen. Wenn irgendwann mal wieder eine Vakanz auf der Trainerposition in Augsburg bestünde, dann könnte ich mir das sehr gut vorstellen

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