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Nach Goal-Informationen hat Olympique Lyon das aussichtsreiche Talent Willem Geubbels mit einem Preisschild in Höhe von 30 Millionen Euro versehen. Der 16-Jährige wird mit verschiedenen europäischen Schwergewichten in Verbindung gebracht, intensiv mit dem 16-Jährigen befasst hat sich jedoch insbesondere die AS Monaco.
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Geubbels hatte zuletzt einen Vertrag zu professionellen Konditionen in Lyon abgelehnt und ist stattdessen bereit, den Verein im Sommer zu verlassen. Um das Talent jedoch unter Vertrag zu nehmen, müsste Monaco tief in die Tasche greifen. "Monaco hat erst vor kurzem 300 oder 400 Millionen Euro eingenommen und wird daher für Geubbels zahlen. Wir werden keine Geschenke verteilen", sagte Lyon-Präsident Aulas.
Leipzig könnte von geplatzten Verhandlungen profitieren
Monaco ist jedoch nicht bereit, mehr als 20 Millionen Euro zu zahlen und könnte deshalb aus dem Rennen ausscheiden, da man erst im Winter 25 Millionen für Pietro Pellegri gezahlt hatte. Davon profitieren könnte ein Verein aus der Bundesliga: Lyon ist demnach bereit, Gespräche mit RB Leipzig aufzunehmen, und eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro zu verhandeln.
Durch seinen Einsatz gegen Dijon im September 2017 ist Geubbels der erste Spieler in der französischen Ligue 1, der im 21. Jahrhundert geboren wurde. In Lyon wird der 16-Jährige zumeist als Linksaußen eingesetzt und besitzt dort einen Vertrag bis 2019.




